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Die Miete einer Wohnung oder eines Hauses ist für viele Menschen in Deutschland existentiell. Nicht jeder hat die finanziellen Mittel, um sich Wohneigentum anzuschaffen. Entsprechend ist man darauf angewiesen, Wohnraum bei einem Dritten anzumieten, um ein Dach über dem eigenen und dem Kopf der Familie zu haben.
Nach der Scheidung kann es finanziell für die Betroffenen ans Eingemachte gehen. Fällt es möglicherweise noch verhältnismäßig leicht, den gemeinsamen Hausrat zwischen den Eheleuten zu verteilen und den so genannten Versorgungsausgleich durchzuführen, so ist bei den meisten Scheidungen spätestens bei dem Thema Unterhalt und Zugewinn Schluss mit dem Verständnis für die jeweils andere Position.
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