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Details des Autors
| Name | Brigitte Müller |
| Email | redaktion[at]catplus.de |
| Homepage | www.catplus.de |
| veröffentlichte Artikel | 3 |
Artikel des Autors
Richtig gelesen! Hier geht es nicht um ein eifersüchtiges Haustier (hier Katze), sondern um die Eifersucht eines Lebenspartners (Mann oder Frau) auf die Katze. Wenn man einer Statistik von 2004 glauben darf, leben rund 7,5 Mio Katzen in deutschen Haushalten. Ganz besonders Singles – von denen gibt ja immer mehr – bevorzugen aus unterschiedlichen Gründen das Zusammenleben mit einer oder mehreren Katzen.
Das Syndrom “Animal Hoarding” (Tiere horten/sammeln) ist eine in Amerika längst anerkannte psychische Erkrankung. Eine amerikanische Studie belegt, dass ¾ der Animal Hoarder Frauen sind. Hier in Deutschland ist dieser Begriff noch weitgehend unbekannt, obwohl unsere Tierschützer immer häufiger mit dem Problem des “Tiersammelns” konfrontiert werden, ihnen bietet sich oft ein Bild des Grauens, wenn sie auf einen Animal Hoarder aufmerksam werden.
Katzen sind sensibel und menschenbezogen, man muss ihre Eigenarten kennen, um ihnen ein artgerechtes Zuhause bieten zu können. Sie sind neugierig und verspielt bis ins hohe Alter, und in der Wohnung sollte es keine oder nur wenige Tabuzonen geben. In den ersten Tagen nach dem Einzug braucht der Neuankömmling Zeit, um sich mit den Menschen, der neuen Umgebung und den Geräuschen vertraut zu machen. Das gilt ganz besonders für Tiere, die häufig ihr Zuhause wechseln mussten.
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