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Zeitarbeitsverträge bieten viele Möglichkeiten
von Ralph Schuenemann; veröffentlicht am 26.06.2008
Auf den ersten Blick erscheint es einer Menge Personen, als würde die Inserate der Zeitarbeit einzig den Dienstleistern für Personalangelegenheiten beziehungsweise ihren Kundenfirmen etwas bringen. Häufig wird diesbezüglich gesprochen, dass Hilfskräfte, welche einen Arbeitsvertrag mit einem Personaldienstleister akzeptieren, für Billiglöhne Tätigkeiten machen müssen, welche Spezialisten für sehr viel mehr Lohn erledigen. Daneben wird bemängelt, dass den Arbeitnehmern der Zeitarbeit untragbar weite Strecken auferlegt werden, damit der Betroffene an den zuteilten Arbeitsstätte kommen kann. Bezüglich des Themas hat sich schon seit längerem massenhaft getan, daß niemand erwarten muss, ausgeschlachtet zu werden. Unter Anwendung einer ausgezeichnet erarbeiteten Personallogistik hat ebenfalls anhand der Zeitarbeit Deutschland die Chance, sich Vorteile zu verschaffen. Auf der einen Seite besteht die Chance, von der möglich betroffenen Arbeitslosigkeit zu entrinnen und außerdem können eigene Fähigkeiten ausgebaut werden. Keineswegs zu verachten ist die Aneignung von Berufserfahrungen, was zu einer echten Änderung des Berufwunsches enden kann. Nicht selten finden Zeitarbeiter dadurch die Chance zu einem dauerhaften Arbeitsverhältnis in der Firma. Hierbei muss der der Betroffene den Arbeitsvertrag mit dem Unternehmen, also der Firma für Zeitarbeit, auf jeden Fall kündigen beziehungsweise einen neuen Arbeitsvertrag mit einer anderen Firma verhandeln. Zwischen Personaldienstleister, Zeitarbeiter beziehungsweise Kundenunternehmen besteht ein Dreiecksverhältnis. Diese Sachlage eröffnet es einem Betrieb, sich von eine Firma für Zeitarbeitsangestellte schnell gebrauchtes Personal zu leihen. Vielfach wird aus diesem Anlass keinesfalls von Zeitarbeitern gesprochen, sondern daher von Leiharbeitern. Ein Personaldienstleister hilft einem Kundenunternehmen allerdings nicht einzig dabei, bei den Mitarbeiterausfällen behilflich zu sein. Zudem bringen die Zeitarbeitsfirmen den Gesellschaften, bei einer kurzerhand entstandenen Arbeitsaufgabe, das benötigte Personal. Diese Arbeiter braucht ebenfalls keine lange Einarbeitungszeit, da die Zeitarbeitsfirmen ausreichend Fertigkeitenen haben. Positiv für das Kundenunternehmen ist noch, dass der Aufwand der Verwaltung bei der Inanspruchnahme eines geliehenen Arbeiters äußerst gering ist. Der Zeitarbeiter ist bekanntermaßen von der Zeitarbeitsfirma bei rechlichen Problemen geschützt. Ist das Kundenunternehmen nicht zufrieden über die Arbeit eines vermittelten Arbeitnehmers, muss sich die Zeitarbeiterfirma für einen Ersatz sorgen. Sollte der Austausch des Arbeitnehmers in den unterschiedlichen Firmen nicht ständig eintreten, wird dieser auch in der Regel nicht entlassen. Kann eine Zeitarbeitsfirma auf Grund eines Nachfragemangels das auf Zeit angesellte Personal nicht verleihen, steht den Zeitarbeitern trotzdem ein Lohn zu beziehungsweise dürfen außerdem nicht simpel gekündigt werden. Letztendlich wenn überhaupt keine Möglichkeiten gefunden werden, darf der Zeitangestellte aus betrieblichen Gründen kündigen. Wie man sehen kann, bringt eine Personaldienstleistung doch ein gutes Arbeitsverhältnis.
Ralph Schuenemann
Ralph.Schuenemann@googlemail.com
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 26.06.2008 |
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