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Wissenswertes über Implantate
von Norbert Eichler; veröffentlicht am 06.12.2007
Implantate sind eine moderne und beliebte Form des Zahnersatz
Ein strahlendes Lächeln und schöne Zähne sind für viele Menschen sehr wichtig. Fehlen ein oder mehrere Zähne fühlen sich manche Menschen weniger attraktiv. Dies muss nicht sein - Implantate stellen eine moderne Lösung für fehlende Zähne dar.
Zahnimplantate werden nicht nur aus ästhetischen Gründen gern als Zahnersatz verwendet, ein Implantat kann auch zur Korrektur von Fehlbissstellungen eingesetzt werden. Implantate können beispielsweise helfen einen Vor- oder Rückbiss zu korrigieren.
Dank modernster Technologie kann mit Implantaten der natürliche Zustand des Gebisses auf sehr gute Weise und meist ohne große Probleme kopiert werden.
Das Besondere an Zahnimplantaten ist, dass sich die Implantate in den allermeisten Fällen weder in Funktionalität noch Optik von einem natürlichen Zahn unterscheiden. Ein Grund warum sich viele Personen des öffentlichen Lebens – Sportler, Musiker, Schauspieler, Modells – für Implantate als Zahnersatz entscheiden. Bei richtiger Pflege und Mundhygiene kann ein Implantat ein lebenlang halten.
Doch was sind Implantate? Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, deren Form einem Zylinder bzw. einer Schraube ähnelt. Seit mehr als 40 Jahren werden Implantate auf der ganzen Welt in den Kieferknochen eingepflanzt, um den Verlust eines Zahnes auszugleichen.
Das Implantat übernimmt die Funktion der vorher entfernten Zahnwurzel. Nach dem ein Implantat in den Kieferknochen eingesetzt wurde, bedarf es einer Zeit von ca. 3 Monaten bis dieses mit dem Knochengewebe verwachsen ist. Damit das Implantat als vollwertiger Zahn genutzt werden kann, werden auf Implantate Kronen oder Brücken gesetzt. Titan gilt als geeignetes und auch bevorzugtes Material für Zahnimplantate. Dieses ist besonders gewebefreundlich und kann mit dem Knochen einen äußerst stabilen Verbund bilden. Sehr beliebt sind aber auch Implantate aus Keramik. Bevor ein Implantat gesetzt werden kann, muss der Implantologe überprüfen, ob das Gewebe im Kieferknochen ausreichend ist. Ist dies nicht der Fall findet vor der Implantation ein Knochenaufbau statt.
Seit einigen Jahren erfreut sich die Implantologie nicht nur immer größerer Beliebtheit, sie ist auch der Zweig der Zahnmedizin, der sich am schnellst entwickelt.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 06.12.2007 |
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