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Gesundheit


 

Welches Wasserbett ist das Richtige?

von Heinz Wiedow; veröffentlicht am 12.05.2007
Die Suche nach dem passenden Wasserbett gestaltet sich nicht immer einfach. Das Angebot an Wasserbetten ist inzwischen so groß geworden, dass es einem nicht leicht gemacht wird, eine Kaufentscheidung zu treffen. Zum einen liegt das daran, dass es immer mehr Hersteller dieser Betten gibt, zum anderen gibt es auch ganz unterschiedliche Typen von Wasserbetten. Während es früher ausschließlich so genannte Hardside-Wasserbetten gab, so werden heutzutage auch immer mehr Softside-Wasserbetten hergestellt und angeboten.

Beim Hardside-Wasserbett handelt es sich sozusagen um den Klassiker. Ein stabiler Rahmen hält den Wasserkern, welcher mit der Matratze zu vergleichen ist. Aufgrund des Rahmens kann das Wasser nicht seitlich entweichen, und für den Menschen entsteht eine angenehme Liegefläche, die sich dem Körper entsprechend anpasst und ihn sehr gut bettet. Der Vorteil dieses Bettentyps besteht darin, dass sich der Kern dem Körper optimal anpassen kann und dass diese Wasserbetten verhältnismäßig günstig sind.

Bei den Softside-Wasserbetten handelt es sich um eine etwas komplexere Version. Der Wasserkern wird nicht vom Bettrahmen gehalten. Stattdessen ist er in einer spezielle Matratze integriert. Dadurch kann die Wassermenge erheblich reduziert werden, und gleichzeitig gestaltet sich die Pflege des Kerns sehr viel einfacher. Außerdem sind Softside-Matratzen sehr gut isoliert, so dass weniger Energie für die Beheizung des Kerns benötigt wird. Aufgrund der Konstruktionsweise ist die Anschaffung eines Softside-Wasserbetts mit höheren Kosten verbunden.

Beim Kauf eines Wasserbetts sollte nicht vergessen werden, dass auch die Pflege des Betts eine wichtige Roll einnimmt. Ohne richtige Pflege kann die Nutzungsdauer von Wasserbetten drastisch verkürzt werden. Deshalb sollte man sich vom Verkäufer genau erklären lassen, wie die Wasserbettreinigung zu erfolgen hat. Des Weiteren sollte man gleich entsprechendes Zubehör erwerben, wie zum Beispiel einen passenden Conditioner. Dieser wird für die Aufrechterhaltung der Wasserqualität benötigt. Da es sich beim Kauf von Wasserbetten nicht um ganz unerhebliche Geldbeträge handelt, sollte man sich beim Verkäufer ruhig einmal erkundigen, ob man den Conditioner gratis erhalten kann.


Informationen zum Autor
NameHeinz Wiedow
Emailinfo[at]artikel-base.de
Homepagewww.solarium-info.de/
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veröffentlicht am12.05.2007
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