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Gesundheit


 

Wasserbetten

von Eva Müller; veröffentlicht am 24.10.2007
Behaglicher Schlummer ist bedeutsam für das Immunsystem und die körperliche Ausdauer. Eine schöne Ruhestäte zu kaufen, ist dagegen gar nicht so einfach. Die Auswahl reicht von Stockbetten bis zu Wasserbetten. Dem Bescheidenen wird das normale Bett, bestehenden aus Gestell, Lattenrost und Matratze vielleicht glücklich machen. Möchte es der Interessierte dennoch gerade individueller, ist man dank des ausgefallenen Angebots schnell überfordert. Ein Zustand, der sich in den letzten Jahren ansteigend durchgesetzt hat, ist die Vorliebe für das Wasserbett. Das Wasserbett hat den positiven Nebeneffekt, dass sich der Interessiert nicht darüber hinaus noch Gedanken über die körpergerechte Matratze und den geeigneten Lattenrost machen muss. Das Wasserbett ist dennoch keine Entdeckung der modernen Zeit. Bereits unsere Vorfahren kannten die Vorzüge eines Wasserbettes. In diesem Zusammenhang füllten viele alte Völker beispielsweise Ziegenhäute mit Flüssigkeiten. Das inzwischen beliebte Wasserbett entstand vor ungefähr fünfzig Jahren. Unterschieden werden Wasserbetten zwischen Softside und Hardside und den besonderen Arten Gelbett und Schlauchsystem. Das Softside Wasserbett enthält einen Wasserkern, der in einer thermoisolierenden Schaumstoffwanne ruht. Demzufolge ist es eigentlich in alle Ruhestätten installierbar. Das Hardside Wasserbett wird ringsum durch einen strapazierfähigen Rahmen festgemacht. Zwar war diese Gattung des Wasserbettes die frühste, dennoch wurden sie in der Gegenwart fast vollständig von den Softside Betten abgelöst. Das hat vor allem zwei Hintergründe: Einerseits lassen sich Softside Betten, wie bereits festgestellt, in annähernd jedes Bettgestell installieren und auf der anderen Seite haben die Hardside Wasserbetten einen unbequemen Ein- und Ausstiegskomfort. Ein riesiger Pluspunkt von Wasserbetten gegenüber normalen Arten ist, dass sie sich ohne weitere Umstände dem Körper anpassen, und deswegen eine ausreichende Schlafposition gewährleisten. Ein anderer Vorteil des Wasserbettes ergibt sich daraus, dass annähernd alle Modelle erwärmt werden. In diesem Zusammenhang wird eine ausreichende Temperatur versprochen. Allerdings muss bei dem Ankauf eines Wasserbettes daran gedacht werden, dass laufende Beträge kommen. Dies ist der einzige enorme Gegensatz zu alltäglichen Betten. Einerseits kommen Beträge durch die Verwendung von Reinigungsmitteln und auf der anderen Seite wegen des Stromverbrauchs. Unfassbar viele Angebote in Bezug auf Wasserbetten und deren Zusätze gibt es darüber hinaus im Internet. Versandhäuser dennoch auch besondere Onlineshops für Wasserbetten bieten ihre Produkte an. Außerdem kann sich der Interessiert im Internet über die Sache exakter belehren lassen. Vor dem käuflichen Erwerb sollte man dennoch doch das ein oder andere mal auf dem Bett probeliegen. Ein Erwachen mit Rückenschmerzen soll schließlich vermieden werden.


Informationen zum Autor
NameEva Müller
Emailtextprofi[at]web.de
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veröffentlicht am24.10.2007
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