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Finanzen


 

Was ist eigentlich ein Tagesgeldkonto?

von Olaf Kerner; veröffentlicht am 06.06.2007
Diese Frage stellen sich viele Personen. Einen kurzen Abriss soll dieser Artikel darstellen. Wer genauere Informationen zu den verschiedensten Finanzthemen haben möchte, sollte ein Finanz-Lexikon verwenden. Darin werden die unterschiedlichsten Begriffe aus der Aktien- und Börsenwelt, über die Deutsche Kreditbank oder über Girokonten und Kreditkarten erklärt.
Ein Tagegeldkonto ist zum Sparen wesentlich besser geeignet als ein Sparbuch. Denn die Zinsen für diese Geldanlage sind wesentlich besser und werden monatlich gutgeschrieben, was wiederum die Zinseszinsen erhöht. Ein Tagegeldkonto führt man neben seinem Girokonto. Man muss sich nicht verpflichten, eine bestimmte Höhe an Geld einzuzahlen und muss sich auch nicht für einen bestimmten Zeitraum festlegen.
Wenn man das Guthaben ausgezahlt haben möchte, reicht ein einfacher Auszahlungsauftrag für den keine Gebühren anfallen. Überweisungen und Buchungen können vom Tagegeldkonto aus nicht gemacht werden. Wer dazu das Geld nutzen möchte, der muss erst einmal das Geld auf das Girokonto umbuchen, und den Zahlungsverkehr darüber steuern.
Die Eröffnung eines Tagegeldkontos ist relativ einfach, denn sie funktioniert wie bei einem Girokonto. Mit dem Personalausweis, kann ein solches Konto eröffnet werden.
Wichtig ist allerdings, dass man auch bei Tagegeldkonten Sparfreibeträge einrichtet, denn die Gelder unterliegen wie bei jedem Konto staatlichen Auflagen, die ei der Steuererklärung angegeben werden müssen.
Online ist ein solches Tagegeldkonto auch möglich. Die Steuerung des Kontos erfolgt dann wie beim Girokonto, über Onlinebanking und sorgt so für bequemen Sparspaß von zuhause aus. Wer also Geld sparen möchte, der sollte sich einfach einwenig mit dem Tagegeldkonto beschäftigen, denn so kann man schnell das Geld vermehren. Und wer spart nicht schon schnell mal den einen oder anderen Euro ein.
Als Zusammenfassung lässt sich folgendes sagen: vor dem Abschluss eines Kontovertrages sollte man sich zeit nehmen und verschieden Angebote vergleichen. Sind einem Formulierungen oder Begriffe nichtssagend, dann verwendet man ein Finanz-Lexikon für die Definitionsbestimmung. In einem solchen Nachschlagewerk werden die verschiedensten Begriffe aus der Finanzwelt, DKB oder der Börsenwelt erläutert. Finanz-Lexika findet man leicht im Internet, sie sind in der Regel kostenlos.


Informationen zum Autor
NameOlaf Kerner
Emailwerbung[at]dynamicdrive.de
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veröffentlicht am06.06.2007
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