Immer wenn das Wetter in Deutschland nicht so richtig sommerlich werden will, wächst der Wunsch nach einem wärmeren Urlaubsort. Als Solcher sehr beliebt bei Urlaubern ist die Sonneninsel .
Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und liegt ca. 400 Kilometer vor dem Afrikanischen Festland im Atlantischen Ozean. Geografisch gehört Teneriffa, wie auch die anderen Inseln der Kanaren, zum afrikanischen Kontinent. Politisch gehört die Insel jedoch zu Spanien und damit zu Europa.
Auf Grund der geografischen Lage herrscht hier ganzjährig ein angenehmes mediterranes Klima. Im Winter sinken die Temperaturen auf Teneriffa selten unter 18 Grad Celsius. Im Sommer ist es in den beliebten Küstenregionen durchschnittlich 22 bis 25 Grad warm. Fast nie wärmer als 27 Grad Celsius. Die Wassertemperatur beträgt fast immer zwischen 18 und 20 Grad Celsius. Auf Teneriffa kann man sich bei bestem Wetter erholen. Die durchschnittliche Anzahl der Regentage im Sommer kann man hier tatsächlich an einer Hand abzählen.
Am beliebtesten sind die Urlaubszentren im grünen nördlichen Teil der Insel und südlichen, eher karg bewachsenen Teil von Teneriffa. Beide Regionen haben ihre besonderen Reize. So ist es auch nicht verwunderlich, dass besonders in diesen Regionen viele Vermieter liebevoll und teilweise in alter kanarischer Tradition erbaute Ferienwohnungen auf Teneriffa anbieten. Nicht selten befinden sich diese in schönen Landhäusern auf einer Finca mit eigenem Pool.
Zwischen den beiden Regionen liegt unter anderem eine hier eigentlich unerwartete touristische Attraktion. Auf Teneriffa befindet sich der größte Berg Spaniens. Der Berg Teide ist über 3700 Meter hoch. Er ist ein noch aktiver Vulkan, dessen Krater einen Durchmesser von ca. 20 Kilometer hat. Hier werden regelmäßig Geländewagenfahrten für Touristen organisiert. Die Spitze des Berges ist zeitweise sogar mit Schnee bedeckt.
Teneriffa ist immer eine Reise wert. Vielfältiges kann man hier entdecken und erleben. Und das bei besten klimatischen Bedingungen.