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Familie & Kinder


 

tourismus in la manche

von neodia; veröffentlicht am 26.05.2008
Die gute Urlaubsfee stellt Ihnen die Frage: „Wie hätten Sie's denn gern!“ Sie äußern Ihre Wünsche: Meer müsste sein, mit herrlichen Stränden, Dünen und wilden Kaps. Dahinter harmonische Landschaften zum Wandern, Radfahren, Reiten, Platz zum Atmen... Reichlich Sehenswürdigkeiten sollte es geben. Und Gelegenheit für Ausflüge mit den Kindern... Schon unterbricht Sie die Fee: „Ich sehe, Sie stellen höchste Ansprüche. Also – Sie fahren in die Normandie, genauer gesagt, ins Département Manche!“

Höhepunkte…

Mythos, Pilgerziel, Wahrzeichen, Touristen-Magnet, Bestandteil des UNESCO Kulturerbes der Menschheit... Und noch vieles mehr. Der Mont-Saint-Michel steht über allen Versuchen, ihn zu beschreiben. Man kann ihn nur erleben.


…Höhepunkte

Der bekannteste Normanne? Wilhelm der Eroberer natürlich, der 1066 England eroberte?! Eben nicht! Christian Dior, der 1947 begann, die Welt der Mode zu revolutionieren. Geboren 1905 in Granville. Wo heute die Villa Dior in ihrem reizvollen Park auf den Klippen über dem Strand fast ein Wallfahrtsort der Haute Couture darstellt. In wechselnden Ausstellungen lassen sich dort seine Kreationen bewundern, seine unvergesslichen Hommagen an die Schönheit der Frauen.


Landschaften

Sicher, La Manche gehört zu den französischen Départements mit der längsten Küstenlinie. Doch dahinter geht die Entdeckungsreise weiter. Kaum weniger spektakulär, bestimmt nicht minder reizvoll. Durch Regionen, die der Golfstrom mit seinem milden Klima in immergrüne Paradiese verwandelt. Die mit ihren mächtigen Wallhecken als „Bocage Normand“ die typische normannische Landschaftsform verkörpern. Wo, wie diverse Pariser Snobs manchmal etwas abfällig zu bemerken wagen, „mehr Milchkühe als Menschen“ leben. Man könnte sogar noch rund 10 000 Vollblut-Pferde hinzu fügen. Oder die Esel des Cotentin... Weitgehend intakte Natur - woran im übrigen zwei ausgedehnte Naturparks einen nicht geringen Anteil haben.

Bon Appétit!

Eine ursprüngliche Natur prägt den Speisezettel. Die normannische Mentalität ebenfalls. Was heißen will: Es darf ordentlich was auf dem Teller sein. Das Ganze sollte aber nicht allzu viel kosten. Bodenständigkeit in ihren angenehmsten Form. Was kreative Küchenchefs keinesfalls daran hindert, moderat Neues zu versuchen. Dennoch bleibt die Region eine Domäne der „gutbürgerlichen“ Küche, die ganz bewusst auf manche Exzesse der Nobel-Gastronomie verzichtet.



Press Kontakt :

Isabelle CHOLLET
Tel : +332 33 05 98 89
Fax : +332 33 56 07 03
E-mail : infopresse.tourisme@cg50.fr


Informationen zum Autor
Nameneodia
Emailreferencement3-admin[at]cvfm.com
Homepagewww.manchetourisme.com
Anzahl Artikel1
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veröffentlicht am26.05.2008
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