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Bauen & Wohnen


 

Technische Fakten zu Wasserbetten

von Sandra Müller; veröffentlicht am 18.09.2008

Die Lebensdauer und der Liegekomfort von Wasserbetten sind sehr stark von der Qualität, der Pflege und der technischen Details abhängig.

Im Durchschnitt beträgt die Lebensdauer von Wasserbetten 15 Jahre. Allerdings ist hierfür eine hervorragende Qualität des Wasserbettes sowie eine regelmäßige Pflege und die technische Ausstattung maßgebend. Technische Daten von Wasserbetten gibt es auf www.whirlpools-wasserbetten.ch.
Gerade letztere ist bei den unterschiedlichen Systemen an Wasserbetten sehr variabel, denn die Ansprüche der Verbraucher an das Wasserbett sind sehr individuell. Besonders wichtig ist die integrierte Heizung der Wasserbetten, denn sie macht Wasserbetten so beliebt. Der Fachhandel bietet viele unterschiedliche Heizsysteme an, wie die Mattenheizungen, die direkt unter der Wassermatratze ausgerollt werden. Mattenheizungen sind nicht teuer, sind in der Regel mit einer 300W-Leisutng ausgestattet und gelten als eine sehr zuverlässige Heizvariante. Am weitesten verbreitet sind Keramikheizsysteme. Eine andere Heizvariante für Wasserbetten, die noch recht neu auf dem Markt ist, sind die Carbon-Heizungen, bei denen eine Kohlefasermatte erhitzt wird. Bei allen Systemen ist eine Überhitzung ausgeschlossen und es gibt unterschiedliche Größen, da ja auch die Wasserbetten verschieden groß sind. Des Weiteren sind alle Systeme regulierbar, sodass die Heizungen nicht ständig heizen, sondern immer nur dann, wenn es wirklich notwendig ist.
Ein weiteres technisches Detail ist die Matratze der Wasserbetten selbst. Hier wurden in den letzten Jahren wellenberuhigte Matratzen entwickelt. Zu empfehlen sind dabei vliesgedämpften Matratzen, denn sie verändern den Liegekomfort nur geringfügig, sorgen aber dafür, dass man in Wasserbetten nicht Seekrank werden kann. Es gibt zwei unterschiedliche Vliesmatratzen: die schwebenden Vliese und die Senkvliese. Schwebende Vliese sinken dabei nicht auf den Boden der Matratze, sondern schweben eher an deren Oberfläche. Handel es sich um einen schweren Vliesstoff, ist dieser mit Schwebekörpern versehen, damit ein Absinken verhindert werden kann. Die Senkvliese liegen am Boden der Matratze, sodass sich das Wasser an der Oberfläche frei bewegt. Hiervon werden zur Wasserberuhigung immer mehrere Schichten benötigt. Die meisten Vliese sind verklebt oder vernäht. Eine neuere Variante ist die Thermobondierung, bei der die Vliese erhitzt werden und so untereinander verschmelzen. Die unterschiedlichen Ausführungen von Wasserbetten kann man unter matratzen-wasserbetten.ch näher betrachten.

Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de


Informationen zum Autor
NameSandra Müller
Emailsandra[at]ekonzept.org
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veröffentlicht am18.09.2008
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