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Garten


 

Springbrunnen

von Lorena Krohnfoth; veröffentlicht am 30.09.2008
Springbrunnen

Ein klassiger von einem Springbrunnen ist wenn er mit einer Fontäne läuft. Man hört das Wasser hell und klar plätschern, wenn es in der Brunnenschale und von dort auf den Boden fällt. Es ist ein sehr angenehmes, beruhigendes Geräusch. Häufig bilden Springbrunnen den Mittelpunkt eines wunderschönen Gartens, den dies zieht die Blicke auf sich und sollte deshalb einen schönen Platz im Garten finden. Das Ende einer Sichtachse, eine Wegkreuzung oder auch eine Gartennische, die von hohen Statuen umgeben wird, ist ein stilvolles Ambiente für einen Springbrunnen. Man muss den Umfang um einen Springbrunnen mit einer Kiesfläche erweitern die allerdings größer ist als die Springbrunnenschale selber, den hier versickert das herunter rieselnde Wasser. Mit einem zum Kreis angeordneten Sandsteinsegmenten wird diese Fläche begrenzt. Der Springbrunnen wird über das rücklaufende Wasser eines unterirdischen Beckens gespeist. Mit der Hilfe eienr Pumpe wird es zur Wasserdüse hochgepumt und in dem Boden versenkten Becken wieder aufgefangen. Was man auch an den Rand setzen kann wären hochwüchsige Pflanzen am Sumpf – und Feuchtzonen wie Gelbe Sumpfschwertlilie und Blutweiderich. Mit ihren leuchtenden Blüten untermalen sie das Arrangement sehr schön.

Enormes Gewicht
Bevor ein Kunststoffbecken in die Erde eingelassen werden kann, muss der Grubengrund richtig verdichtet werden. Darauf kommt eine Trageschicht von Kies , die ebenfalls verdichtet werden muss. Weil nur so kann das Auffangbecken nicht wegsacken. Dort sorgt eine Ausgleichsschicht aus Sand für den waagerechten Einbau. So ein Gewicht von einem Steinbrunnen sollte auf jeden Fall nicht unterschätzt werden. Der Sockel eines Brunnens muss mit einem Betonring in dem Auffangbecken aus Kunststoff stabilisiert werden. Aber zuvor sollte man so einem Betonring noch eine kleine Öffnung für das Stromkabel der Pumpe gebohrt werden, sofern es bei fertigen Sets nicht schon vorhanden ist.

In die Mitte des Ringes setzt man die Pumpe, das Stromkabel führt man durch die Aussparung im Betonring oben durch den Gitterrost und dort sollte man es unauffällig verlegen z.B entlang eines Gartenweges. Die Pumpe beinhaltet ein Gitterrost und dort legt man zunächst ein Vlies drauf, nur so wird es ähnlich wie ein Filter das Wasser nicht verunreinigen und somit die Pumpe nicht beschädigen. Anschließend baut man den Springbrunnen, der in der Regel aus mehreren Einzelteilen besteht, auf und schließt den Schlauch für die Wasserzuführung an. Man kann das Becken mit einem Gartenschlauch füllen, danach sollte man die Fläche des vliesgeschützen Gitterrostes mit Kieselsteinen auffüllen. Direkt danach kann man den Springbrunnen in den Betrieb nehmen.

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Informationen zum Autor
NameLorena Krohnfoth
Emailkl[at]derbesonderegarten.de
Homepagewww.der-besondere-garten.de
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veröffentlicht am30.09.2008
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Bildquelle: pixelquelle.de - Interessantes