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Skigebiete - Was geschieht hinter den Kulissen?

von Marcus Ambross; veröffentlicht am 23.05.2008
Jeder der schon einmal in einem Skigebiet war, weiß genau wie so etwas ist: Man steht morgens ganz früh aus dem Bett auf, geht Frühstücken mit einem atemberaubenden Blick auf die weißen Berge, zieht sich seine Ausrüstung an und dann ab auf die Piste.
Aber was passiert eigentlich die ganze Nacht und den ganzen Tag, damit uns immer garantiert werden kann, eine so unvergessliche Skireise zu erleben?

Zum einen ist da der Schnee, der nicht immer allein durch die Natur so hoch und gut zu fahren ist, dann sind da die ganzen Lifte, die natürlich immer funktionstüchtig sein müssen, die Vielfalt an verschiedenen Piste, die jedes Gebiet haben sollte und natürlich die eigene oder ausgeliehene Ausrüstung, die man z.B. vom Snowboardverleih Ischgl bekommen kann.

Hat ein Skigebiet nicht den gewünschten Schneefall, beziehungsweise Tauwetter, so werden stets die Beschneiungsanlagen – Schneekanonen - positioniert und eingeschaltet, so dass sie das zugelieferte Wasser durch einen Luftstrom durch die Pumpen über die Piste schießen können. Ab und zu laufen sie über Nacht, aber oft auch tagsüber. Aufgestellt werden die Schneekanonen variabel, immer an der Piste, auf der sie im nötigsten gebraucht werden. So eine Schneekanone besteht aus einem Wasserspeicher, Pumpen, Kompressoren, Wasser-/Luft-/Stromzuleitungen und dem Schneeerzeuger.

Die Lifte werden zu jeder laufenden Zeit von zwei Personen überwacht, das heißt, schafft ein Skifahrer mal nicht wie gewünscht den Absprung, wird der Lift kurz abgestellt.

Seine Ausrüstung kann man beispielsweise beim Snowboardverleih Ischgl ausleihen oder aber auch kaufen. Dabei sollte man sich überlegen, wie oft man im Jahr Ski oder Snowboard fährt. Fährt man kürzer als drei Wochen, so rechnet sich das ausliehen gegenüber dem Kauf.

Wenn Sie also das nächste Mal im Schnee unterwegs sind, denken Sie an alle die fleißigen Liftwarte, Hüttenbesitzer und Angestellten an der Kasse, denn ohne Sie wäre Ihr Vergnügen erst gar nicht möglich.


Informationen zum Autor
NameMarcus Ambross
Emailmarcambross[at]gmx.net
Anzahl Artikel1
Informationen zum Artikel
veröffentlicht am23.05.2008
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