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Sichtschutz
von Lorena Krohnfoth; veröffentlicht am 26.09.2008
Sichtschutz
Schutz vor Blicken, Wind und Lärm
Geschützte Gartenoase
In einem Garten wo man sich ständig beobachtet vorkommt, kann man sich doch gar nicht wohl fühlen, es hat nicht so eine Gemütlichkeit wie man ruhig ohne Blicke anderer in seinem Garten sitzen kann. Meist wird der Sichtschutz in Form einer Hecke an der Grundstücksgrenze realisiert.
Doch genauso ist es möglich, Blickbarrieren im Garten inneren zu errichten. Man kann auch nur eine Hecke verwenden die nur ein wenig größer als die das flachen Blickwinkels des Beobachters. Es muss nicht unbedingt 2 Meter hoch sein, den dies verringert auch die Sonnenzufuhr und gibt somit dann auch nicht die wichtige Gemütlichkeit im Garten. Es dient zum Sichtschutz und kann auch somit noch ein wunderschönes Element im Garten bilden. Zugleich bilden sich durch innere Sichtschutzelemente Räume im Garten, die ihn abwechslungsreicher und vielfältiger Nutzbar machen. Zum Beispiel kann man hinter ihnen den Komposthaufen oder Lagerflächen verstecken. Randhecken wirken dagegen von innen oft wie eine Einfriedung: da die übermannshoch sein müssen, kann man sie auch von innen nach außen nicht überblicken. Schöne Aussichten können so verloren gehen. Man sollte sich um eine Lösung bemühen, die fremde Einblicke verwehrt, eigene Ausblicke dennoch ermöglicht.
Zu bedenken gilt auch der viel geäußerte Wunsch nach immergrünem Sichtschutz. Im Winter hält man sich auch nicht all zu oft bzw. all zu lange im Garten auf, so das Nachbars blicke kaum stören. Es gibt doch auch Sichtschutzwandlösungen die im Winter Laublos und damit lichtdurchlässig sind und sie schaffen stattdessen eine freundlichere Stimmung im Winterlichen Garten. Während des Sommers sind es bunte Blüten, dekorative Früchte und später im Jahr leuchtendes Herbstlaub, die für weit mehr Abwechslung sorgen als Scheinzypresse und Co. Mit Ihrem immer gleichen Erscheinungsbild.
Der Sichtschutz ist auch ein dekorativer Windschutz und Lärmschutz. Der Wind wird durch einen Sichtschutz gebrochen so das er sich an mehreren Hindernissen fängt. Trifft der Wind auf eine einzelne Mauer, wird er hochgehoben, um kurz dahinter als beinahe unverminderter kräftiger Wirbelwind wieder herunterzufallen. Deshalb sollte man hecken, die als Windschutz gedacht sind, in zwei bis drei versetzen Reihen anlegen, bei denen die Pflanzen jeweils die Lücke der vorherigen Reihe schließen. Man sollte Pflanzen verwenden die der Trockenheit resistent sind, denn Wind trocknet das Laub aus. Schall wird erst merklich gemindert, wenn er durch gestaffelte Hindernisse in kürzere Bruchstücke zerlegt wird. Nur mit einer einzigen Reihe von Sträuchern richtet man deshalb nicht aus. Alternative setzt man Erdwälle ein, die den Schall hoch heben und über Ihren garten hin wegtragen. So eine Aufschüttung bräuchte jedoch sehr viel Fläche
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 26.09.2008 |
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