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Schmuck spiegelt die eigene Persönlichkeit wider
von Alexander Pinckert; veröffentlicht am 25.06.2007
Seit Urzeiten schmücken Menschen ihre Körper auf unterschiedlichste Art – ob mit Ringen, Armreifen, Ketten oder Haarspangen. Bei vielen Naturvölkern gilt Schmuck auch heute noch als ein Zeichen für Macht und Reichtum. Schmuck ist fühlbar, und das macht ihn für viele Menschen zu einem emotionalem Accessoire: Sie schätzen nicht nur das Funkeln und Glitzern der Steine und Metalle, sondern auch die Kühle, Schwere oder Wärme, die der Schmuck ausstrahlt. Ringe und Halsketten sind die Schmuck-Klassiker und werden in unendlich vielen Designvarianten, Materialien und Preisklassen angeboten. Der König der Schmucksteine ist der Diamant; unter den Metallen wird Gold und Platin als besonders edel angesehen. Silberschmuck wird vor allem von jungen Frauen, aber auch von Männern geschätzt, denn er ist preisgünstiger als Gold oder Platin und strahlt eine kühle, moderne Frische aus. Deshalb ist Silber oder versilbertes Kupfer auch bei Modeschmuck ein gerne verwendetes Basismaterial. Breite, schlichte Silberringe lassen sich zu jeder Kleidung kombinieren – ob zum schwarzen Abendkleid oder zur sportlichen Jeans. Silberringe sind relativ robust und machen auch einen Tag am Strand oder eine Wandertour mit. Goldschmuck sieht besonders hübsch auf leicht gebräunter Haut aus. Ketten und Ringe werden von ihren Trägern oft so liebgewonnen, dass sie nicht mehr abgenommen werden. Sie haben dann die Bedeutung eines Talismans oder Glücksbringers und einen ganz speziellen, mit Erinnerungen verknüpften Stellenwert. Ein Verlust dieses Schmuckstücks ist nur schwer zu verwinden. Schmuck ist also fast immer mit Gefühlen verbunden – bestes Beispiel dafür ist der Ehering. Er spielt sogar in der klassischen Hochzeitzeremonie eine entscheidende Rolle: Erst, wenn die Brautleute die Ringe getauscht und sich geküsst haben, gelten sie offiziell als Frau und Mann. Und weil Schmuck immer eine Persönlichkeitsfacette seines Besitzers widerspiegelt und dessen Geschichte erzählt, gehört Schmuck zu den wichtigsten Bestandteilen eines Erbes und wird sorgsam über mehrere Generationen hinweg weitergegeben.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 25.06.2007 |
| gelesen | 854 mal |
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