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Bautypen von Saunaöfen
von Max Neugebauer; veröffentlicht am 22.11.2007
Grundsätzlich gibt es zwei Bautypen von Saunaöfen, die Hinterbanköfen und die offenen Saunaöfen. Die Saunaöfen sind in der Regel als elektrische Saunaöfen erhältlich. Allerdings gibt es auch holzbeheizte Saunaöfen sowie mit Gasbefeuerung und auch Kombinationsgeräte und BIO Kombiöfen. Welcher Ofen der Richtige ist und die beste Heizleistung bringt, ist von der Größe der Saunakabine abhängig. Ganz gleich welcher Saunaofen gewählt wird, sie sollten alle VDE-geprüft sein, damit man sicher sein kann, dass absolute Sicherheit gewährleistet ist. Für eine private Sauna sollte die Saunaofenleistung bei 5kW liegen, wenn der Raum bis drei Quadratmeter groß ist. Ist der Raum bis vier Quadratmeter groß, sollte die Leistung bei sieben kW lieben. In einer öffentlichen Saunaanlage sollte bei einer Raumgröße von fünf bis neun Quadratmeter, die gewerbliche Saunaöfen mindestens eine Leistung von zehn kW haben. Bei wesentlich größeren Saunen von bis zu 20 Quadratmetern, müssen es mindestens 20 KW Saunaofenleistung sein. Wichtig ist jedoch bei der Beheizung der Sauna zu berücksichtigen, dass die Sauna sich wesentlich schneller aufheizt, wenn es sich um einen leistungsfähigeren Saunaofen handelt. Daher sollte in diesem Fall die Aufheizphase nicht länger als eine halbe Stunde sein. Die meisten Saunaöfen verfügen über zahlreiches Saunaofenzubehör, wie ein elektronisches Steuergerät, durch die ein Regelbereich von 70 bis 120 Grad Celsius ermöglicht wird. Des weiteren sollte man aber auch darauf achten, dass das Steuergerät über einen Sicherheitstemperaturbegrenzer verfügt, damit eine Überhitzung ausgeschlossen ist. Zu jedem Saunaofen gehören auch Saunasteine, die man gleichmäßig auf dem Saunaofen verteilt. Hierbei handelt es sich um spezielle Steine, die absolut beständig gegen starkes Erhitzen und schnelles Abkühlen sind. Ja nachdem, wie groß der Saunaofen ist, werden hier zwischen zehn und 20 Kilo Steine aufgelegt. Ein Tipp noch für alle Stromsparer: den Saunaofen kann man schon vor dem Betreten des letzten Saunaganges ausschalten, die meisten Saunaöfen gewährleisten noch ausreichend Restwärme.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 22.11.2007 |
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