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Wie beim Italiener - Rezept für Pizzateig
von Mark Breuer; veröffentlicht am 21.09.2007
Wer Fertigpizza mit der Pizza vom Italiener nebenan vergleicht weiß genau wo der Unterschied liegt: In der Frische! Und auch die Pizza vom Bringdienst kann leider in keinster Weise mit einer frisch zubereiteten Pizza mithalten. Gerade bei Festen, auf Kindergeburtstagen aber auch zu Hause vorm Fernseher oder in kleiner Runde: Pizza ist und bleibt der deutschen Lieblingsgericht Nummer Eins! Trotzdem wagen sich nur die Wenigsten an selbstgemachte Pizza. Dabei ist ein einfacher Pizzateig sehr leicht herzustellen und schmeckt in jedem Fall besser als jede Fertigpizza! Und auch Fans der Vollwertkost kommen mit einer kleinen, alternativen Abwandlung des klassischen Teigs voll auf ihre Kosten!
Rezepte & Zutaten: Alles was man für einen einfachen Pizzateig benötigt, hat man oft sogar schon parat: 350g Mehl, 1 gehäufter Teelöffel Salz, 1 Prise Zucker, 15g frische Hefe oder 1 Teelöffel Trockenhefe, 185ml lauwarmes Wasser und 1 Esslöffel Olivenöl. Vielleicht noch einen schönen Rotwein zum genießen beim Essen!
Zubereitung: Hefe, Wasser und Zucker in eine kleine Schüssel geben und an einem warmen Platz schaumig werden lassen. Dann Mehl und Salz in eine große Schüssel geben und die Hefeflüssigkeit dazugeben. Trockenhefe wird in diesem Fall direkt zum Mehl und Salz in die Schüssel gegeben. Alles zu einem glatten Teig verrühren und 10 Minuten lang kneten. Den Hefeteig danach zugedeckt an einem warmen Platz 30-45 Minuten lang gehen lassen. Danach nochmals durchkneten, auf dem gefetteten Backblech ausrollen und nach Belieben belegen.
Alternative Zubereitung mit Vollkornmehl: Statt des Weißmehls verwendet man hier 315g Vollkornmehl. Damit der Teig nicht zu fest wird, benötigt man bei dieser Variante etwas mehr Wasser, als bei Weißmehl. Den Teig wie beschrieben kneten, gehen lassen und formen.
Darüber hinaus kann man natürlich auch nach der Anleitung eines Kochbuchs Speisen wie eine Pizza ordnungsgemäß zubereiten. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn man bei bestimmten Mahlzeiten einfach zu wenig weiß, angefangen bei den Zutaten und nicht zuletzt bei der Zubereitung. Dies kann vor allem dann der Fall sein, wenn es sich um Mahlzeiten handelt, die besonders außergewöhnlich sind und gegebenenfalls aus einem Kulturkreis stammen, wo Speisen andersartig zubereitet werden.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 21.09.2007 |
| gelesen | 1541 mal |
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