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Reiseziel Dresden
von Jana Wiedermann; veröffentlicht am 31.05.2007
Wenn Sie als Zielort ihres Urlaubes Dresden wählen, werden sie das, gerade jetzt im Sommer, nicht bereuen. Eine Woche in der sächsischen Hauptstadt und die Stadt ist einem ans Herz gewachsen mit ihren außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten und ihren kulturellen Eindrücken. In Dresden gibt es eine Vielzahl sehenswerter Bauten in der Altstadt zu bestaunen. Auch für die nächtliche Unterkunft ist gesorgt, wie zum Beispiel das stadtnahe Hotel Dresden. Alle Bauten, Museen und Plätze lassen sich einfach und bequem mit der Straßenbahn der Dresdner Verkehrsbetriebe AG bis zur Innenstadt (z.B. Haltestelle Pirnaischer Platz oder Synagoge) erreichen und ab da geht es zu Fuß weiter. Als unbedingt zu besehende Bauwerke lassen sich beispielhaft die „Frauenkirche“, der „Zwinger“, die „Brühlsche Terrasse“ und etwas außerhalb von Dresden der Ort „Pillnitz“ aufzählen. Die Frauenkirche stellt das Wahrzeichen von Dresden dar. Und hat ihren Standort auf dem Neumarkt. 1726 wurde sie von Herrn Bähr entworfen. Der Bau dauerte lange 17 Jahre an. Zweihundert Jahre lang prägte sie anschließend das Stadtbild von Dresden. Durch die Bombenangriffe von 1945 wurde die Kirche zerstört. Und erst 60 Jahre später stand die barocke Schönheit wiedererrichtet an alter Stelle. Am 30. Oktober 2005 wurde die Rekonstruktion Frauenkirche durch die festliche Weihe abgeschlossen. Verdankt wird der Wiederaufbau vielen Spenden. Der barocke Zwinger, neben dem Theaterplatz, entstand 1709 zunächst als Platz für Feste in Form von Holzgebäuden für Spiele und Turniere des sächsischen Adels. Er stellte ein Amphitheater dar. Herr Pöppelmann errichtete den Zwinger anschließend einige Jahre später in Sandstein. Das Bauwerk wird geschmückt von großen gepflegten Rasenflächen, Springbrunnen, exotischen Pflanzen, Skulpturen und Figuren. Im 2. Weltkrieg wurde der Zwinger durch den Bombenangriff vom 13. Februar 1945 stark beschädigt. In den darauf folgenden Jahren begann der Wiederaufbau. Schon 18 Jahre später war die Wiederherstellung abgeschlossen. Die Brühlsche Terrasse erstreckt sich auf der Altstadtseite oberhalb der Schiffsanlegestellen. Sie wird als „ Balkon Europas“ bezeichnet. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer- Graf von Brühl. Unter der Terrasse in einem Kellergewölbe befinden sich die Kasematten, eine unterirdische steinerne Festung, die zum Schutz vor Artilleriebeschuss diente. Pillnitz ist ein Stadtteil von Dresden. Es ist in seinem Aufbau dörflich gehalten und gehört zum sächsischen Weinanbaugebiet. Pillnitz liegt am rechten Elbufer etwa 15 km vom Stadtzentrum entfernt. Überregionale Namhaftigkeit hat Pillnitz durch seinen englischen Park und sein Schloss erlangt, die zu den touristischen Attraktionen Dresdens gehören. Zu den sehenswerten Zielen zählt außerdem die idyllisch inmitten der Weinberge gelegene Weinbergkirche. Im Anschluss an die interessante, aber anstrengende Stadtbesichtigung gibt es im Schlosspark Pillnitz die Gelegenheit auf ein stärkendes Essen. Danach geht es mit dem Stadtbus 83 zum Schilerplatz, ab da weiter mit der Straßenbahn Linie 6 bis zum Albertplatz und danach mit der Straßenbahn Linie 7 wieder zurück Richtung Dresden-Klotzsche, in die Pension Dresden zum erholsamen Nachtschlaf.
Autor: Jana Wiedermann
e-Mail: Kittycatdd@web.de
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 31.05.2007 |
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