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Rastazöpfe - aktuelle Trendfrisur
von Martin Kuschig; veröffentlicht am 29.12.2007
Rastazöpfe haben Ihren Ursprung in Afrika und der Karibik. Mittlerweile tragen aber auch viele Frauen und einige Männer in den westlichen Gesellschaften Rastazöpfe. Mittlerweile hat sich eine Rastazopf-Frisur als gesellschaftlich akzeptiert retabliert und man muss nicht mit abfälligen Kommentaren rechnen, wenn man mit einer solchen Frisur in der Öffentlchkeit auftaucht. Allerdings sollte man bedenken, dass bei älteren Mitbürgern eine solche Frisur noch befremdlich wirken kann, so dass das berufliche Umfeld nicht gegen eine Entscheidung zu Rastazöpfen sprechen sollte.
Braids
Für Rastazöpfe, die auch Braids oder Afrozöpfe genannt werden, wird das gesamte Haupthaar zu zöpfen verflochten. Nach einiger Zeit kann man diese Zöpfe entfernen und seine Haare zu anderen Frisuren formen. Die Haare nehmen durch eine solche Frisur nur durch das Pflechten selbst Schaden. Sie sind übrigends nicht mit Dreadlocks zu verwechseln, für die die Haare verfilzt werden.
Rastazöpfe Pflege
Die Pflege von Rastazöpfen ist nicht besonders aufwendig. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass die Haare nach dem Waschen richtig trocknen, da ansonsten unangenehme Gerüche und im schlimmsten Fall eine Schimmelbildung entstehen kann.
Rastazöpfe Variationen
Rastazöpfe können in unterschiedlicher Art und Weise erstellt werden. Man kann zwischen sehr dünnen Zöpfen und sehr dicken Zöpfen unterscheiden. Dazwischen ist natürlich jede Nuance denkbar. Für einen Einstieg kann man zunächst auch nur einige Strähnen verpflechten - so kann man das Ergebnis zunächst begutachten. Das Flechten der Haare sollte auf jeden Fall von einem Frisur durchgeführt werden, um ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Er kann auch Beratung bzgl. der Haarfarben geben. Waren solche Frisuren früher nur bei schwarzhaarigen Frauen zu sehen, gibt es heute auch zahlreiche Beispiele für blonde oder blondierte Rastazopf-Frisuren.
Fazit
Rastazöpfe bilden eine modische Frisur, die zu vielen Frauen gut passen. Da es sich bei der Entscheidung für Rastazöpfe nicht um eine Einbahnstraße handelt und man stets die Möglichkeit hat, die Zöpfe wieder zu entfernen, kann man sie beruhigt einmal ausprobieren.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 29.12.2007 |
| gelesen | 1204 mal |
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