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Finanzen


 

Publikumsfonds

von Marcel Winter; veröffentlicht am 16.04.2007
Publikumsfonds sind Investmentfonds, die einem breiten Publikum zur Verfügung stehen. Anteile von Publikumsfonds können zu jeder Zeit eingekauft und wieder verkauft werden.

Fonds, die für private Anleger nicht zugänglich sind, nennt man auch Spezialfonds.
Diese Fonds werden nicht für private Anleger, sondern nur für institutionelle Investoren eingeführt.

Die Zwischenversion sind geschlossene Fonds. Diese sind auch für fast jeden Anleger erreichbar, jedoch in einer eigenen Form: Anteile von geschlossenen Fonds, können nur innerhalb einer gewissen Zeit gekauft werden und nicht zu jeder Zeit. Ebenso muss ein Mindestanteil angelegt werden. Erst nach Laufzeitende können die Anteile zurückgegeben werden.


Es gibt verschiedene Arten von Publikumsfonds. Die klassischen sind:

Rentenfonds
legen das Geld in sichere Rentenpapiere an. Eine hohe Sicherheit, aber kleinere Renditen als bei Aktienfonds.

Aktienfonds
bringen ihr Geld in Aktien ein. Vorteile bzw. Risiko der Direktanlage in Aktien.

Geldmarktfonds
investieren in Rentenpapieren mit geringer Restlaufzeiten. Sie erbringen gute Renditen für kurze Anlagezeiten.

Immobilienfonds
bieten investieren in Immobilien und bieten Vorteile der direkten Investition in eine oder mehrere Immobilien

Garantiefonds
Bieten verschiedene Anlageformenmodelle an und setzen auf Sicherheit der Anlagesumme

Mischfonds
legen das Kapital in Renten, Aktien und Immobilien. Eine Kombination der einzelnen Fondgattungen entsteht.

Jeder Fondstyp eignet sich für verschiedene Anlageziele. Wer in Investmentfonds investieren will, sollte sich mit dem Thema so gut wie möglich auseinandersetzen und die nötigen Informationen einholen. Jeder Fonds bietet Vor- und Nachteile sowie verschiedene Merkmale. Hat der Anleger seine Anlageziele festgelegt, kann er die am besten dafür geeigneten Fondstypen für sein Depot selektieren.

Nach der Selektierung des Fonds kann der Anleger entscheiden welche Wahl die besten Noten vorweisen kann. Rating Agenturen beurteilen in regelmäßigen Abständen die Fonds wie „Morningstar Rating“ oder „Standard & Poor`s“.

Ist die der beste Fonds ausgesucht, muss nur noch der richtige Fondverkäufer ausgewählt werden. Fonds werden von Fondsgesellschaften und Banken veräußert. Nicht jede Bank verkauft alle Fonds die es auf dem Markt gibt, deswegen sollte sich der Anleger vorher die nötigen Informationen aus Verkaufsprospekten entnehmen.


Informationen zum Autor
NameMarcel Winter
Emailmwinter[at]skorbmedia.de
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veröffentlicht am16.04.2007
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