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Professionelle Chipkarten durch Kartendrucker
von Lena Marie; veröffentlicht am 20.03.2008
Heutzutage zahlt kaum noch ein Mensch mit Hartgeld. Bereits in der Vergangenheit wurde das EC-Karten System in Deutschland und in Europa eingeführt. Dieses System trägt dazu bei, auf elektronischem Wege zu zahlen. Kunden einer Bank kriegen beim Eröffnen eines eigenen Kontos eine EC-Karte. An diesem ist ein Magnetstreifen enthalten. Seit Langem ist außerdem noch ein kleiner Chipsatz beigefügt. Soll der Kartenbesitzer nun an einer Kasse den Betrag begleichen, wird der Magnetstreifen der EC-Karte durch ein Lesegerät gezogen. Im Rahmen der Eingabe einer persönlichen Identifikationsnummer wird der Einkauf beglaubigt und das Geld einige Zeit später vom Konto geholt. Der Gebrauch des bargeldlosen Zahlungsverkehrs hat sich in der Vergangenheit ansteigend durchgesetzt. Der Vorteil liegt auf der Hand: der Eigentümer einer Geldkarte muss nicht immer darüber nachdenken, Geld von der Bank zu holen. Außerdem ist es nicht mehr von Nöten, so viel Hartgeld in der Geldbörse zu haben. Bei der Herstellung der elektronischen Karten verwendet man spezielle
Kartendrucker. Diese Kartendrucker verändern die Plastikkarten. Sie können aber nicht lediglich drucken. Einige können außerdem die Magnetstreifen und Chipsätze lesen und schließlich kodieren. Kartendrucker können außerdem Führerscheine, Krankenversicherungskarten oder Telefonkarten verändern. Die Benutzung von elektronischen Chipkarten reicht von EC-Karten bis hin zu Kundenkarten oder Gutscheinkarten. Unzählige Geschäfte oder Handelsketten bieten ihren Stammkunden so genannte Kundenkarten an. Mit diesen Karten kann der Kartenbesitzer beim Shoppen Punkte bekommen. Hat der Kartenbesitzer eine spezielle Anzahl von Punkten gesammelt, darf sich der Eigentümer der Kundenkarte im Anschluss ein Geschenk oder eine Gutschrift aushändigen lassen. Mit diesem Kundenbindungssystem erhoffen sich die Geschäfte, den Kunden langfristig an sich zu gewöhnen. Die Einführung elektronischer Karten hat es außerdem mit sich gebracht, dass Geschenkkarten oder Gutscheinkarten nicht mehr so aussehen als in der Vergangenheit. Meistens sind auch sie mit einem Magnetstreifen behaftet. Für den Kunden hat das den positiven Nebeneffekt, dass er nicht den gesamten Gutscheinbetrag entwerten muss. Der passende Betrag wird ohne weitere Umstände elektronisch vom Gesamtgutschein subtrahiert. Mit Hilfe der elektronischen Chipkarten hat sich somit einiges verändert, vor allem vieles zum Erfreuen des Kunden. Beäugen sollte der Kartenbesitzer aber auf die Einhaltung des Datenschutzes. Wenige Betreiber von Kundenkarten geben eventuell ihre Daten über ihre Kunden an Tochterunternehmen weiter, was nicht immer gut ist.
Lena Marie
lenit@text-verzeinis.de
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 20.03.2008 |
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