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private Rentenabsicherung
von Tanja Komjahn; veröffentlicht am 04.12.2007
Wer sein gesamtes Leben lang schwer gearbeitet hat, der wartet auf den Ruhestand und will dann noch viele angenehme Jahre erleben. Damit dies geht, muss sicher sein, dass die Pension hoch genug ist, um den erreichten Lebensstandard halten zu können. Seit vielen Monaten ist deutlich, dass die Rentenzahlung vom Staat nicht mehr reichen wird, um die Lebensunterhaltungskosten abzudecken, ganz abgesehen davon, Urlaube oder sonstige Dinge zu machen.
Die private Rentenabsicherung nimmt daher an Gewicht zu. Die Regierung hat dies auch erkannt und fördert daher die private Altersvorsorge mit Zuschüssen, die in vielen Ausprägungen erteilt werden. Die wohl begehrtesten Varianten zur privaten Altersvorsorge sind die Riester-Rente und die Rürup-Rente.
Während die Riester-Rente für Wenigverdiener und junge Mütter passend sein kann, soll die Rürup-Rente schwerpunktmäßig Besserverdiener und Unternehmer erreichen. Für beide Varianten der privaten Zusatzversicherung führen die vielen unterschiedlichen Versicherungsanbieter viele Tarife. Damit verfügt jeder Kunde die Gelegenheit, das für Ihn beste Angebot abzuschliessen. Vor Zeichnung eines Zusatzvertrages zur Riester-Rente oder Rürup-Rente ist es wichtig sich auf jeden Fall ausführlich den Versicherungsbedingungen befassen und sich detailliert beraten lassen.
Für die Riester-Rente ist eine spezielle Form der Altersabsicherung eine Kapitalanlage in Fonds. Verschiedene Versicherer schlagen ihren Versicherungskunden des Öfteren Riester Verträge vor, die einen festen Betrag der Beiträge in Fonds anlegen. Fonds findet man zu diversen Bereichen und Wirtschaftsgebieten wie zum Beispiel der guten Branche der Solarenergie bzw. Photovoltaikenergie. Insbesondere im Gebiet Solar und Photovoltaik werden für die kommenden Jahre sehr interessante Erträge erwartet, was sich natürlich auch auf gemachte Einzahlungen auswirken sollte.
Wer sich jetzt ungewiss ist, ob seine gesetzliche Rentenversicherung hoch genug ist, um für die Rentenzeit vorzusorgen, der kann einen Gesprächstermin bei der gesetzlichen Rentenversicherung vereinbaren und sich eine aktuelle Berechnung der Rente vornehmen lassen. Der Berechnun der Rente kann man entnehmen, wie hoch die wahrscheinliche Pension zum Anfang der Rente sein wird. In den neuesten Rentenberechnungen ist die Rente mit 67 schon enthalten. Rente mit 67 heißt, dass das Rentenbeginnalter nicht mehr wie bis jetzt bei 65 Jahren liegt sondern dann 67 Jahren.
Versicherte sollten die eigene Rentenplanung auf Basis dieser Berechnung der Rente vornehmen und hierbei damit rechnen, dass die hochgerechneten Rentenzahlen eher zu hoch geschätzt sind. Die verbleibende Differenz zwischen dem benötigten Kapital zur Haltung des Lebensunterhaltes und der gesetzlichen monatliche Pension muss dann eine private Zusatzversicherung schließen. Im Übrigen kann man noch einen Puffer vorsehen, damit man sich in der Rente auch noch eine Urlaubsreise leisten kann oder Finanzmittel zur Verfügung hat, falls etwas nicht kalkulierbares passiert und Kosten anfallen, das vorher nicht geplant werden konnte.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 04.12.2007 |
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