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Press-Kit und Hörfunk-PR
von Andreas Stöckl; veröffentlicht am 22.05.2007
Ein Press-Kit besteht aus mehreren Hörfunkbeiträgen sowie einem O-Ton-Paket. In erster Linie eingesetzt wird das Press-Kit im Rahmen von Hörfunk-PR. Dabei kann eine Unternehmensbotschaft besonders elegant und auch preisgünstig kommuniziert werden.
Ein Press-Kit kostet nicht mehr als einen niedrigen vierstelligen Betrag. Und das bei einer hohen und zielgenauen Reichweite. In der Regel werden rund eine Million Hörer erreicht. Das heißt, der Tausend-Kontakt-Preis ist enorm günstig.
Da die Ausstrahlung nicht in einem Werbeblock, sondern im redaktionellen Teil erfolgt, ist die Glaubwürdigkeit erheblich höher. So als hätte die Redaktion einen Mitarbeiter losgeschickt, weil das Thema so spannend ist. Mit einem gut gestalteten Press-Kit kann ein Unternehmen seine Botschaft aber nicht nur glaubwürdig, sondern auch authentisch vermitteln. Ein Experte beweist mit seinen O-Tönen Kompetenz. Und das in einem Medium, das darüber hinaus als emotional und aktuell gilt.
Umgekehrt greifen Sender aus Kostengründen gerne auf einen professionell gemachten Hörfunkbeitrag zurück. Denn der wird den Radios kostenlos zur Verfügung gestellt. So haben beide etwas davon: Der Sender bekommt Gratis-Content. Das Unternehmen wertvolle Sendeminuten.
Hergestellt wird das Audio-Material von speziellen Hörfunk PR-Agenturen. Diese erstellen Press-Kits zu einem einzelnen Thema. Die Press-Kits bestehen aus mehreren Hörfunk-Beiträgen und einem O-Ton-Paket. Die Beiträge sind unterschiedlich lang, in der Regel von einer Minute bis zu zwei Minuten. Die O-Ton-Pakete wiederum bestehen aus etwa fünf Fragen und Antworten. Das Paket wird so gestaltet, dass der Moderator so tun kann, als sei der Interviewpartner persönlich bei ihm im Studio.
Wichtig dabei ist, dass zu offensichtliche Werbung vermieden wird. Das bedeutet, der Name des Unternehmens sollte auf keinen Fall zu oft fallen. Positives über ein neues Produkt sollte nur sehr dosiert verkündet werden. Die Botschaft sollte eher versteckt und unterschwellig daherkommen. Gut ist es zum Beispiel von einem allgemeinen Zustand auf das spezielle Produkt zu kommen. Oder einen Firmenvertreter als Experten auftreten zu lassen. Dies unter dem gerne genommenen Stichwort „Service“. Schön ist ein aktueller Anlass, zum Beispiel Sommerferien oder Weihnachten, beziehungsweise ein besonders origineller Aspekt.
Dass Audio-Material generell auf dem Vormarsch ist, beweist nicht zuletzt der aktuelle Siegeszug von Podcasts, also von jederzeit abrufbaren Hörfunk-Beiträgen.
1.Schlagwörter: Hörfunkbeitrag, Hörfunk-PR, O-Ton-Paket
Hörfunk-PR:
Hörfunk-PR ist das Übermitteln einer Unternehmensbotschaft mit Hilfe des Radios.
Grundsätzlich wird Hörfunk-PR immer beliebter. Kein Wunder: Die Themensetzung im Radio ist eine der elegantesten und auch preisgünstigsten Methoden der PR.
Ein so genanntes O-Ton-Paket kostet keine tausend Euro. Und das bei einer hohen und zielgenauen Reichweite. In der Regel werden rund eine Million Hörer erreicht. Das heißt, der Tausend-Kontakt-Preis ist fast enorm günstig.
Da die Ausstrahlung nicht in einem Werbeblock, sondern im redaktionellen Teil erfolgt, ist die Glaubwürdigkeit erheblich höher. So als hätte die Redaktion einen Mitarbeiter losgeschickt, weil das Thema so spannend ist. Mit einem gut gestalteten Press-Kit kann ein Unternehmen seine Botschaft aber nicht nur glaubwürdig, sondern auch authentisch vermitteln. Ein Experte beweist mit seinen O-Tönen Kompetenz. Und das in einem Medium, das darüber hinaus als emotional und aktuell gilt.
Umgekehrt greifen Sender aus Kostengründen gerne auf einen professionell gemachten Hörfunkbeitrag zurück. Denn der wird den Radios kostenlos zur Verfügung gestellt. So haben beide etwas davon: Der Sender bekommt Gratis-Content. Das Unternehmen wertvolle Sendeminuten.
Hergestellt wird das Audio-Material von speziellen Hörfunk PR-Agenturen. Diese erstellen Press-Kits zu einem einzelnen Thema. Die Press-Kits bestehen aus mehreren Hörfunk-Beiträgen und einem O-Ton-Paket. Die Beiträge sind unterschiedlich lang, in der Regel von einer Minute bis zu zwei Minuten. Die O-Ton-Pakete wiederum bestehen aus etwa fünf Fragen und Antworten. Das Paket wird so gestaltet, dass der Moderator so tun kann, als sei der Interviewpartner gerade persönlich bei ihm im Studio.
Wichtig dabei ist, dass zu offensichtliche Werbung vermieden wird. Das bedeutet, der Name des Unternehmens sollte auf keinen Fall zu oft fallen. Positives über ein neues Produkt sollte nur sehr dosiert verkündet werden. Die Botschaft sollte eher versteckt und unterschwellig daherkommen. Gut ist es zum Beispiel von einem allgemeinen Zustand auf das spezielle Produkt zu kommen. Oder einen Firmenvertreter als Experten auftreten zu lassen. Dies unter dem gerne genommenen Stichwort „Service“. Schön ist ein aktueller Anlass, zum Beispiel Sommerferien oder Weihnachten, beziehungsweise ein besonders origineller Aspekt.
Dass Audio-Material generell auf dem Vormarsch ist, das beweist nicht zuletzt der aktuelle Siegeszug von Podcasts, also von jederzeit abrufbaren Hörfunk-Beiträgen.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 22.05.2007 |
| gelesen | 1069 mal |
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