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Prepaid Karten
von Marco Kraus; veröffentlicht am 28.07.2007
Eine Prepaidkarte ist eine Simkarte fürs Handy die auf Guthabenbasis funktioniert. Der Nutzer lädt die Karte mit einem Geldbetrag auf und kann diesen dann abtelefonieren.
Derzeit gibt es auf dem Markt so viele verschiedene Prepaidanbieter, so dass sich ein Prepaid Vergleich kaum umgehen lässt. Das System der Karten ist bei jedem Anbieter das gleiche, doch preislich variieren die Anbieter doch stark.
Im Prepaid Vergleich sollte der Konsument vor allen Dingen die Minutenpreise der Telefonie und auch die Kosten von SMS und WAP Diensten beachten. Welcher Prepaidanbieter für den Kunden am günstigsten ist liegt an verschiedenen Faktoren. Wie viel wird telefoniert, wieviel wird das mobile Internet (WAP) genutzt und wieviele SMS versendet die Person.
Bei einem Prepaid Vergleich lassen sich all diese Fragen beantworten.
Als besonders günstig werden Discount Prepaidkarten deklariert, das jedoch stimmt nicht immer. Die Minutenpreise in das eigene Discountnetz sind meist wirklich sehr günstig, jedoch hat nicht jeder Bekannte oder Freund auch wirklich ein Handy von diesem Anbieter. Und Gespräche in andere Netze sind dafür oft teuer.
Zudem ist das Aufladen von Discount Prepaidkarten meist komplizierter, da es in der Regel nur bei dem jeweiligen Discounter funktioniert. Am Wochenende oder abseits der Stadt hat der Nutzer hier oft erhebliche Schwierigkeiten.
Discount Prepaidkarten sind nützlich wenn einfach ein Handy zum Erreichen bereit stehen soll. Wer auf Service und Komfort Wert legt, sollte auf ein Markenprodunkt zurückgreifen. Vorteil hierbei ist das an nahezu jeder Ecke Guthaben aufgeladen werden kann, eine Servicehotline in der Regel 24 Stunden zur Verfügung steht und das auch der Wechsel im ein Vertragsverhältniss beim Mobilfunkanbieter jederzeit möglich ist.
Allgemein sollte vor dem Erwerb eines Prepaidhandys ein umfassender Prepaid Vergleich gemacht werden. So können die Kosten für SMS, die anfallenden Gesprächskosten pro Minute, Netz Intern und Extern und die eventuellen Gebühren für den Mailboxabruf genau unterschieden werden und um sicher zu sein, das günstigste Angebot für sich zu finden.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 28.07.2007 |
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