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Präventive Humanschutzartikel gegen Elektrosmog
von Ingo Meyer; veröffentlicht am 28.07.2007
Durchbrechender Erfolg in der Forschung bezüglich Humanschutz vor elektromagnetischen Belastungen
Handys sind praktisch für jeden Haushalt unentbehrlich geworden. Im Rahmen der Erhöhung des Mobilfunkstandards von GSM (Einführung 1992 in Deutschland mit 14,4 kbit/s) auf UMTS (2003 in Deutschland auf 384 kbit/s) wurde die Sensibilität der Bevölkerung in Bezug auf die Gefährdung der Gesundheit durch elektromagnetische Felder erhöht.
Unabhängige internationale Forschungen an Tieren haben u. a. ergeben, dass z. B. bei Ratten (vgl. nur Studie von Salford - 2003) hochsignifikante Hinweise auf neuronale Schäden nach Exposition mit elektromagnetischen Feldern festgestellt wurden (irreparable Durchlässigkeit der "Blut-Hirn-Schranke").
Außerdem ist bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich bei "skalaren Prozessen" die Anzahl der Moleküle durch Zugabe oder Entnahme von außen ändern kann. Immunschwäche erfolgt mikrobiologisch im Körperinneren erst dann, wenn das Immunsystem eines Lebewesens insgesamt umkippt. Unter dem Elektronenmikroskop lassen sich allerkleinste Elementarteile mitunter nicht sichtbar machen, obwohl sie vorhanden sein müssen.
Mikroben die in der "Schulmedizin" als feindlich angesehen werden, sind z. B. in der Gentechnologie und Biotechnologie unentbehrliche Helfer.
Günther Enderlein hat 1925 bereits festgestellt, dass eine Abtötung von feindlichen Mikroorganismen hauptsächlich gesunde Zellen schädigt. Die Mikroorganismen finden trotz radikalster Bekämpfung mit chemischen Mitteln immer wieder einen neuen Weg, um zu überleben. Der Mensch kann demzufolge nur im Einklang mit der Natur die gestörte Symbiose wieder herstellen. Während chemische Mittel in der Regel vornehmlich lediglich Krankheiten aufhalten können, sind homöopathische und isopathische Mittel - nunmehr auch in Verbindung mit Harmoniesierung des bioelektrischen Feldes mittels Scalarwellen - in der Lage, Vitalkraft
herzustellen und damit körpereigene Abwehrkräfte wieder in Gang zu setzen.
In Zukunft könnten noch sehr große Fortschritte in Richtung
Humanmedizin möglich sein, wenn die Wissenschaftler mehr auf interdisziplinäre Zusammenarbeit setzen würden. (In der Psychologie und verwandten Fakultäten wurde dies bereits seit ca. 1980 mit Erfolg praktiziert, nachdem zuvor jahrelang "innovativer Stillstand" herrschte.
Da derzeit aber offensichtlich jede Fakultät im medizinisch-physikalischen Bereich nur innerhalb des eigenen Wirkungskreises forscht, ist es unter diesen Umständen äußerst schwierig, sogar interdisziplinär getestete und patentierte Neuheiten auf den Markt zu bringen.
Um so erstaunlicher ist es, dass es nunmehr nach langjähriger privater interdisziplinärer Forschungsarbeit und unermüdlichem Einsatz eines deutschen Erfinders gelungen ist, Humanschutzartikel gegen Elektrosmog patentieren zu lassen, die nicht - wie bisher üblich - lediglich elektromagnetische Einflüsse abwehren bzw. mindern, sondern destruktiv wirkende Feldinformationen der elektromagnetischen Felder mittels Komplementär- Informationen breitbandiger "ADYTON-Felder" harmonisieren können. Die für den Menschen belastenden Einflüsse elektromagnetischer Wellen werden dadurch eliminiert. Die Vitalkraft wird gesteigert und stärkt die Immunabwehr.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 28.07.2007 |
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