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Auto & Verkehr


 

Pflanzenöl statt Diesel

von Luise Bramstedt; veröffentlicht am 08.01.2008
Autofahren wird immer teurer - das stellen wir nicht erst seit heute fest. Wirft man einen Blick auf die Anzeige an der Zapfsäule wird einem schnell schlecht und einmal tanken kostet heute so viel wie die ein Wocheneinkauf an Lebensmitteln für eine Familie mit Kindern. Essen oder Autofahren kann man sich da manchmal fragen. Zu früheren Zeiten ist der weise Mann auf ein Dieselfahrzeug umgestiegen. War zwar nicht so spritzig aber die Fahrerei war einfach billiger. Heutzutage ist man auch in diesem Fall nicht mehr auf der sicheren Seite, den immer mehr gleichen sich die Dieselpreise an die des Benzinpreises an. Da lohnt als Dieselfahrer ein Blick ins Internet, denn z.B. unter Alternative-Energie24.de
kann man interessanterweise erkennen, dass ein Dieselfahrzeuge auch wunderbar mit Pflanzenöl fahren kann. Ist vielleicht nichts Neues aber vielleicht nähert man sich diesem Gedanken einfach einmal an anstatt darüber zu lächeln. Man ist schnell versucht an Robbi, Tobbie und das Fliwatüt zu denken und doch gleich zum Himbeersirup zu greifen. Aber wer zuletzt lacht. Viele Dieselfahrer und auch pfiffige Taxiunternehmen nutzen Pflanzenöl und sparen dabei. Adressen findet man z.B. unter Alternative-Energie24.de
. Für alle, die an eine andere Möglichkeit denken und offen sind für neue Möglichkeiten die Natur zu schonen und zugleich den Geldbeutel. Zwar muss man das richtige Mischungsverhältnis finden - das ist sicher eine Wissenschaft für sich. Man kann auch an die Umrüstung des Fahrzeuges denken - es gibt viele Kfz-Unternehmen, die sich auf diesem Sektor schlau gemacht haben und ihre Werkstatt darauf umgestellt haben. Dieses Unterfangen ist unkomplizierter als man denkt und amortisiert sich schnell, wenn man erst einmal auf Öl umgestellt hat. Des Weiteren sollte man sich natürlich um eine eigene kleine "Tankstelle" kümmern. Ein Öltank mit einem großen Fassungsvermögen ist natürlich der ideale Begleiter auf dem Weg zum alternativen Betanken. Natürlich kann man auch in jedem Lebensmittelladen "nachtanken" aber sinnvoller ist da schon eine Komplettausstattung. Schließlich will man dieser Anschaffung auch für einige Zeit treu bleiben.


Informationen zum Autor
NameLuise Bramstedt
Emailluise.bramstedt[at]googlemail.com
Anzahl Artikel1
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veröffentlicht am08.01.2008
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Bildquelle: pixelquelle.de - Interessantes