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Permanent Make-up
von Kurt Schaefer; veröffentlicht am 05.03.2008
Das typgerechte Schminken
„Was passt zu meinem Typ“ , diese Frage stellt sich früher oder später jeder einmal. Meist wird dann eine Farb- und Typberatung, die auf der Einteilung „Frühling-, Sommer-, Herbst- und Wintertyp“, in Angriff genommen. Eine Sache, die sehr viel Spaß macht.
Zu umfangreich wäre hier eine komplette Farb- und Typberatung, doch gute Orientierungshilfen, vor allem fürs Make-up, bietet die einfache Form der Typeinteilung, die vom Wesen und der Ausstrahlung eines Menschen ausgeht. Nicht schwer zu erkennen ist, ob ein Mensch sportlich, romantisch oder extravagant ist. Natürlich gibt es Zwischenformen, doch die Grundzüge lassen sich nicht verleugnen. Durch ein Permanent Make-up Berlin lassen sie die einzelnen Teile der Grundformen gut herausarbeiten.
Das Make-up für den sportlichen Typ
Die sportliche Frau nimmt Ihre Dinge selbst in die Hand. Sie ist selbstbewusst, unabhängig, eher burschikos – natürlich und bewegt sich schnell und behende. Sie trägt meist eine Kurzhaarfrisur und hat ein gesundes Körperbewusstsein. Lange Haare sind oft zu einem Pferdeschwanz oder zu einem Zopf im Nacken gebunden.
Des sportliche Typ verzichtet meist auf ein großes Make-up. Er möchte mit wenig Mitteln Positives hervorheben und Negatives kaschieren.
Die Augen: Die sollten Sie betonen. Geben Sie mit der Fingerkuppe einen hellen, cremefarbenen Lidschatten auf das obere Augenlid, genau über der Mitte über der Iris. Den Lidschatten nach innen und außen verwischen. Mit einem braunen Kajalstift die Lidfalte von außen nach innen bis zur Mitte nachzeichnen und dann auslaufen lassen, besonders einfach ist hier ein Permanent Make-up Berlin. Mit dem Ende des Stifts den Strich von außen nach innen in der Lidfalte verwischen. Die Wimpern oben und unten kräftig tuschen. Dann mit einem Bürstchen die Augenbrauen in Form bringen.
Lippen und Wangen: Die Lippen mit einem Braunton (ohne Glanz) betonen, auf die Wangen etwas Rouge in Erdfarben (Sahara Earth) sehr zart auftragen. ...
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 05.03.2008 |
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