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Onlineshops – was ist das Richtige?
von Max Neugebauer; veröffentlicht am 19.01.2008
Es muss nicht immer teuer sein, einen eigenen Onlineshop zu unterhalten. Auch im professionellen Bereich sind lizenzkostenfreie Shopsysteme mittlerweile eine gute Alternative zu kommerziellen Lösungen. Eines der bekanntesten und am meisten verbreiteten Open-Source-Shopsystemen ist zum Beispiel osCommerce, auf dessen Basis sich mittlerweile zahlreiche Ableger entwickeln, die zwar vom Prinzip her noch mit dem Urmodel übereinstimmen, in einzelnen Bereichen aber abgewandelt, erweitert oder vereinfacht wurden.
Der in Deutschland lebende Programmierer Harald Ponce de Leon entwickelte im Jahr 2000 ein Shopsystem mit dem Namen "The Exchange Project", welches ein Jahr später unter dem Namen „osCommerce“ bekannt wurde und schon bald weltweit in vielen Onlineshops eingesetzt wurde
Der wohl bekannteste Ableger auf dem deutschen Markt ist das im Jahr 2003 von Guido Winger und Mario Zanier (xt:Commerce GbR) entwickelte Shopsystem „xt:Commerce“.
Mit der Programmierung xt:Commerce ist es überhaupt kein Problem, innerhalb von vier Wochen, ohne Programmierkenntnisse und ohne Miet- oder Lizenzkosten, einen eigenen Profi-Onlineshop auf zu bauen. xt:Commerce ist ein ausgereiftes Open Source Shopsystem, das es mühelos mit kommerzieller Software aufnimmt und dabei durch einfachste Installation und Handhabung sowie einer umfangreichen Standard-Ausstattung besticht. Zusätzlich gibt es zahlreiche >XT Commerce Module, mit denen man die Funktionen des Shopsystems mühelos erweitern kann. Zu jedem Modul gibt es selbstverständlich eine entsprechende Installationsanleitung, und darüber hinaus stehen einem geschulte xtCommerce Mitarbeiter jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.
Aufgrund der starken Verbreitung und Nutzung von Onlineshops werden mittlerweile auch diverse Online-Workshops angeboten, in denen man Schritt für Schritt zum eigenen, einsatzbereiten xt:Commerce-Onlineshop gelangt. Hier erfährt man alles über die Installation, das Einstellen der Produkte, die Abwicklung von Bestellungen bis hin zu einfachen Layout-Anpassungen und der Suchmaschinen-Optimierung.
Und sobald der Onlineshop fertig ist, kann man mit der Pflege der Produkte beginnen, die man verkaufen möchte. Wenn man sich also hinter die „Programmierung“ klemmt, dann hat man innerhalb kürzester Zeit einen fertigen Shop auf die Beine gestellt.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 19.01.2008 |
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