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Bauen & Wohnen


 

Ökologisch gebaute Niedrigenergiehäuser

von Jens Kleinholz; veröffentlicht am 19.03.2007
Stetig steigende Energiekosten veranlassen viele „Häuslebauer“ zum Bau von einem Niedrigenergiehaus. Ökologisch gebaute Häuser, mit denen sich auch Heizenergie sparen lässt, liegen momentan stark im Trend. Zudem wird durch einen geringeren Energieverbrauch die Umwelt weit weniger belastet. Vor allem Holzhäuser eignen sich besonders für das Einsparen zum Heizen benötigter Energie, da die Dämmwerte des natürlichen Baustoffes Holz sehr vorteilhaft sind. Die individuelle Planung von Sweet Home Holzhäusern macht es möglich, je nach Wunsch des Bauherren das Haus in verschiedenen Energiebedarfskategorien zu errichten.

Je effektiver ein Haus gedämmt ist, umso weniger Energiebedarf entsteht jährlich pro Quadratmeter geheizter Wohnfläche (gemessen in KWh/m²a). Je nach der zum Heizen notwendigen Energie werden Häuser in verschiede Kategorien eingeteilt.

Ein Passivhaus verbraucht unter 15 KWh/m²a und wird vor allem durch Solarenergie und Geothermie beheizt. Dieses Haus stellt das Ideal eines Niedrigenergiehauses dar.

Neben dem Passivhaus fallen zwei weitere Haustypen unter den Begriff Niedrigenergiehaus: das KfW-40-Haus (Verbrauch unter 40 KWh/m²a) sowie das KfW-60-Haus (Verbrauch unter 60 KWh/m²a).

Jene Maßgaben wurden von der KfW-Bank für Wiederaufbau erstellt. Diese staatliche Bank fördert den Bau von Niedrigenergiehäusern durch günstige Kredite. Die Einsparungen eines Niedrigenergiehauses werden speziell im Vergleich mit einem herkömmlichen Haus deutlich, welches einen Heizenergieverbrauch zwischen 80 und 300 KWh/m²a hat.

Die Holzbauweise von Sweet Home Holzhaus ermöglicht den Bau sowohl von energiesparenden KfW-40-, als auch KfW-60-Häusern. Durch die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften des Holzes, zusätzlicher Dämmung der Bauelemente und modernster Haustechnik sind die Häuser äußerst energiesparend zu heizen. Eine individuelle Berechnung des Wärmebedarfs kann für jedes Sweet Home Haus erstellt werden. Niedrigenergiehäuser von Sweet Home - Das schont nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt. Zudem können Bauherren die Fertighäuser von Sweet-Home auch in unterschiedlichen kostensparenden Ausbauformen erwerben: Die Eigenleistung wird beim Ausbauhaus als Eigenkapital positiv bei der Kreditvergabe gewertet, was wiederum ein gutes Argument für die sogenannte Muskelhypothek ist, die von immer mehr Baufamilien eingebracht wird.



Informationen zum Autor
NameJens Kleinholz
Emailkleinholz[at]net-tec-online.de
Homepagewww.net-tec-online.com
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veröffentlicht am19.03.2007
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