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Computer


 

Notebook konfigurieren

von M. Lokay; veröffentlicht am 02.10.2007
Seit der Geburt des PCs stellen sich Entusiasten, Frakes und Anwender mit besonderen Bedürfnissen Ihre Computer selbst zusammen. Die Wahl des Gehäuses, des Mainbords sowie des Prozessors, des Speicherausbaus, der Grafiklkarte sowie der Festplatte und anderen Bauteilen wird auf die persönlichen Ansprüche und Einsatzbereiche abgestimmt. Zum Beispiel sind für Büroanwendungen leistungsfähige Grafikkarten nicht besonders wichtig, wenn man jedoch mit seinem Computer oft aktuelle Computerspiele spielen möchte, ist die Wahl der richtigen Grafikkarte so ziemlich die wichtigste Entscheidung bei der Zusammenstellung des eigenen Computers.

Notebooks selbst konfigurieren


Mittlerweile werden sowohl an Firmenkunden als auch an Privatkunden mehr Notebooks als Desktop-Computer verkauft. Diese haben den Vorteil, dass sie mobil einsatzbereit sind und zu Hause oder im Büro wenig Platz wegnehmen. Ein Notebook kann man kurz auf dem Wohnzimmertisch in Betrieb nehmen und es schnell wieder verschwinden lassen, wenn es nicht mehr benötigt wird. Die Anpassung des eigenen Notebooks and die Bedürfnisse des Anwenders ist bei weitem nicht so einfach, wie es bei einmen Desktop-Computer der Fall ist. Einserseits fehlen im Handel schlichtweg die spearat zu erwerbenden Komponenten, andererseit stellt ein Notebook wesentlich höhere Ansprüche an die Wärmeabfuhr sowie die saubere und platzsparende Verarbeitung des Geräts, als es beim einem Desktop-Computer der Fall ist.

Notebook Barebones


Mittlerweile finden sich im Handel aber sogenannte Laptop-Barebones oder auch Notebook-Barebones. Sie bestehen in der Regel aus einem Gehäuse mit Tastatur. Den Akku sowie die Größe und Qualität des Displays kann man meist selbst bestimmen. Zusätzlich werden verschiedene Arten von Mainboards angeboten, die mit unterschiedlichen Prozessoren aus dem Mobil-Bereich bestückt werden können. Weitere Komponenten wie Grafikkarten, Akkus und Festplatten kann man einzeln bestellen.

Notbooks selbst bauen


Der Zusammenbau der einzelen Kompnenten erforder einiges an Geschick. Die einzelnen Teile sind im Vergleich zu denen von Desktop-Computern relativ klein und die Verbindungskabel verfügen meistum Miniaturstecker. Diese Arbeit ist für Grobmotoriker eindeutig nicht geeignet. Letztendlich muss man sagen, dass der teilweise Selbstbau eines Notebooks einigen Einschränkungen im Vergleich zu industriell gefertigten Produkten hat. So kann ein selbst entworfenes Notebook in der Regel nicht mit der Kompaktheit, mit dem Geräuschpegel sowie der Fertigungsqualität von fertig konfigurierten Notebooks mithalten. Aus diesem Grund stellt sich die Sinnhaftigkeit des Selbstbau in Frage. Anzuraten ist die manuelle Konfiguration eines Notebooks eigentlich nur in den Fällen, in denen die Anforderungen nicht durch Geräte abgedeckt werden, die bereits am Markt komplett zusammengestellt verfügbar sind. Ein weiteres Argument gegen das manuelle Zusammenstellen eines Notebooks sind die Kosten. Rechnet man den Preis für alle Einzelteile wie Festplatte, Mainboard, Barebone, Speicher, Prozessour, Akku und Display zusammen, so liegt die Summe in der Regel über dem Einstiegspreis vergleichbarer Modelle von der Stange.

Letztendlich sollte jeder nach den eigenen Bedürfnissen ein passendes Gerät auswählen oder in den oben genannten Zweifelsfällen selbst zum Miniatur-Schraubendreher greifen und sich selbst ein Notebook zusammenstellen.


Informationen zum Autor
NameM. Lokay
Emailphelios[at]rankorama.de
Homepagewww.softensive.de
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veröffentlicht am02.10.2007
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