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Navigationssystem
von Marie Härtbrich; veröffentlicht am 19.11.2007
Es ist ein Produkt, bei dem selbst hartgesottene Sparfüchse kaum bis Wihnachten warten wollen. Millionen der kleinen Pfadfinder werden dieses Jahr verkauft. Und ein Ende des Hypes ist nicht in Sicht. Einer der beliebtesten Elektronik-Artikel zur Zeit: das Navigationssystem.
Wer sich so einen kleinen elektronischen Kartenfreund zulegen möchte, steht vor einer riesigen Auswahl an GPS-Geräten. Hersteller wie TomTom, Navigon, Garmin, Falk, Medion und Becker, Blaupunkt und Magellan füllen die Regale der großen Technikketten. Doch wo wird man gut beraten, wer sagt, welche Techniken in einem Navigatiossystem sinnvoll sind, welche eher in die Kategorie Spielerei fallen? Hier eine knappe Beschreibung un einschätzung der wichtigsten Fachbegriffe in Sachen Navigationssystem:
TMC: übersetzt heißt das "Traffic Mesage Channel", ein digitaler Radiodienst, der Verkehrsstörungen und Staumeldungen empfängt. Sollte es Probleme auf der Strecke geben, kann das Navigationssystem alternative Routen vorschlagen - oder nach Wunsch auch automatisch berechnen. TMC Pro ist noch neuer, greift auf mehere Quellen zurück und ist deswegen genauer als TMC.Eigentlich ist dieser Pro-Dienst kostenpflichtig, aber hersteller Medion etwa bietet auch einige Navigationssysteme an, in denen Kunden den Dienst kostenlose nutzen können.
Kartenmaterial: wichtig ist natürlich, das das Navigationssystem über aktuelle Karten evrfügt. Aber Achtung: Je mehr Kartenmaterial, desto teurer das Navigationssystem. Wer nur in deutschland fahren möchte, braucht keine Karten von Südeuropa, die treiben den Anschaffungspreis unnötig in die Höhe.
Bluetooth: Ein Navigationssystem mit Bluetooth kann als Freisprecheinrichtung für das Handy eingesetzt werden. Klar: das funktioniert nur dann, wenn auch das Mobiltelefon diesen Funkstandard beherrscht.
Blitzerwarner: Es gibt Navigationssysteme mit integriertem Radarwarner. Man sollte allerdings auf die Hinweise der Hersteller achten. Die weisen darauf hin, dass diese Funktion währnd der Fhart nicht genutzt werden darf - verboten! Mittlerweile gibt es aber schon Navis mit einem so genannten Panikknopf. Wird der gedrückt, deinstalliert sich der Blitzerwarner blitzschnell. Besser ist allerdings, die Funktion nur zur Planung einer Route zu verwenden und - logisch - generell die Geschindigkeitsbegrenzungen einzuhalten. Für die Einhaltung kann übrigens auch ein "Geschwindigkeitswarner" im Navigationssystem sorgen. Der piept oder spricht, wenn der Fahrer zu sehr aufs Gas drückt.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 19.11.2007 |
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