Nachrichten ueber das Fasten
von Sandra Müller; veröffentlicht am 03.11.2008
Immer wieder hört man in den Nachrichten auch von der stets steigenden Nachfrage nach dem Fasten.
Dabei nutzen die Nachrichten, wie unter nachrichten24.lu, die steigende Nachfrage, um zum Einen über das Fasten aufzuklären. Andere Sender oder Webseiten lassen auch Kritiker zu Wort kommen, die mit dem Fasten den Entzug von Nahrung und anderen Dingen in Verbindung bringen. Durch diese Kritiker, die sich teilweise auch auf völlig haltlose Aussagen stützen, geriet das Fasten in den vergangenen Wochen und Monaten immer weiter unter Beschuss. So ist es kein Wunder, dass man hier immer wieder neue Schreckensmeldungen hören kann, laut denen das Fasten gar tödlich sein soll.
Dass dem nicht so ist, das müssen die Befürworter dann wieder auf schwere Art und Weise klar stellen, was mitunter gar nicht so leicht fällt. Doch wer sich ernsthaft mit dem Thema auseinander setzt, dem wird schnell klar, dass das Fasten an sich eigentlich keinen Grund zulässt, um hier verschiedene negative Behauptungen aufzustellen. In der Regel wird man das Fasten unter ärztlicher Aufsicht durchführen. Bei einem Fasten Urlaub sind immer Fachleute vor Ort, die genau darauf achten, dass verschiedene Dinge eingehalten werden.
So ist es beispielsweise bei einer jeden Fastenkur verboten, Alkohol, Zigaretten oder Kaffee zu sich zu nehmen. Diese Stoffe stellen Gifte dar, die den Körper verunreinigen würden. Beim Fasten selbst ist jedoch der Grundgedanke die Reinigung des eigenen Körpers, sodass man mit diesem auch besonders gut umgehen sollte. Die Gruppenleiter, die bei einer Fastenkur immer anwesend sind, werden natürlich auch auf diese Dinge achten. Denn nur so kann man davon ausgehen, dass die Urlauber nicht zu Schaden kommen, während sie fasten.
Die verschiedenen Reiseveranstalter bieten heute schon unzählige Reisen an, die zum Fasten, wie es unter www.themenwelt.lu beschrieben wird, dienen. Die Urlauber sollen fernab des Alltags lernen, auf Dinge zu verzichten, sich wieder wohler zu fühlen und den Stress des Alltags hinter sich zu lassen. Damit dies funktioniert, sollten aber auch Handy und Co. zu Hause bleiben, würden sie doch die Besinnlichkeit, die Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln, stark beeinflussen.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de
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