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Möbellagerung
von Andreas Lange; veröffentlicht am 15.03.2008
Durch ein großes Lager, zum Beispiel einen Lagerraum, haben wir die Möglichkeit viele Waren verstauen zu können. Diese Form nennen wir dann auch Lagerhaltung. Ein Lager ist besonders dann unerlässlich, wenn wir durch unseren Zulieferer einen günstigeren Preis aus Mehrmengen bekommen. Wenn man natürlich nicht über genügend Lagerkapazitäten verfügt, kann man diese Mehrmengen auch nicht bestellen. Dies ist Schade weil Geld hat keiner zu verschenken.
Lager kann man nach Ihren Lagerverfahren durch das Lifo- und das Fifo-Prinzip unterscheiden. Beim Fifo-Prinzip lagern wir zuerst die Waren aus, die als längstes im Lager sind. Dies ist auch zugleich die Optimalform, da hier keine Ladenhüter entstehen können. Ladenhüter sind Waren, die das Lager nur sehr unzureichend oder gar nicht verlassen.
Beim Lifo-Prinzip ist es genau umgedreht. Hier werden als erstes die Waren ausgelagert, die wir erst vor kurzem eingelagert haben. Dadurch, dass Ladenhüter entstehen können, ist diese Form auch sehr unerwünscht und wird in den seltensten Fällen angewandt. Durch eine schlechte Lagerplanung, lässt sich diese Variante in einigen Fällen nicht mehr beheben. Besonders ärgerlich ist das Lifo-Prinzip bei Lebensmitteln, die schnell verderblich sind.
Lager lassen sich aber noch durch andere Kriterien unterscheiden. Zum einen nach dem Zentralisierungsgrad. Dies sagt nix anderes ob unser Lager eine zentrale bzw. dezentrale Lage hat. Bei der zentralen Form haben wir ein Hauptlager an einem festen räumlichen Standort. Die dezentrale Form besitzt ebenfalls ein Hauptlager, hat aber noch mehrere Außen- bzw. Zwischenlager an anderen Standorten.
Eine weitere Unterscheidungsart ist nach der Lagerplatzzuordnung. Diese legt fest, ob wir unseren Waren einen festen Standort im Lager geben oder ob wir dort die Ware ablegen wo wir gerade Platz vorfinden. Chaotische Bedingungen gibt es oftmals bei der 2. Variante, da wir Waren zur Auslagerung erst umständlich suchen müssen und wir auch keine Übersicht für die Warenbestellung haben.
Die letzte Form ist die Einteilung nach der Lagerart. Dabei gibt es zum Beispiel Tiefregale für die Paletten- oder Möbellagerung und Öltanks für Öleinlagerungen.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 15.03.2008 |
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