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Das mobile Internet: Immer schneller, immer besser
von Paul Kropp; veröffentlicht am 24.09.2008
Mr. Leary hatte einen Traum, er wollte mit seinem Sessel reisen. Reisen und doch zu Hause zu sein ist ein alter Traum. All seine Bücher bei sich zu tragen, all seine Notizen bei sich zu haben, das wäre schon was. Mit UMTS und einem entsprechenden Handy ist man dem Traum schon recht nahe. Mit dem Ausbau des Umts Netzes wurde es möglich, vertretbare Geschwindigkeiten beim Surfen zu erreichen. Im Prinzip werden ISDN bis doppelte ISDN Geschwindigkeit erreicht. Das ist noch nicht gigantisch, für Live Streams reicht es nicht hin aber für die tägliche Arbeit, für das Synchronisieren seiner Mail ist das mehr als hinreichend. Umts für Unterwegs hat noch einen weiteren Vorteil, die Abrechnung basiert auf einen Volumentarif und nicht auf einen Zeittarif. Mobiles Chatten, soweit vom Vertrag her zulässig, wird durch erst finanziell ermöglicht. Vorher kostete eine Stunde im Netz um die 7 Euro, heute muss man einige Cent für eine Online Stunde im Chat bezahlen.
So teuer auch UMTS und UMTS Internet am Anfang war, UMTS kommt nach vielen Jahren der Entwicklung in Gang und verändert die Gesellschaft, wahrscheinlich so wie es die EDV Welt an sich getan hat. Diesen Artikel habe ich mobil erfasst und per UMTS verschickt. So wurde die Bahn zu meinem Arbeitszimmer.
Diese Variante um mobil ins Internet zu gelangen, ist interessant für Anwender die im Außendienst tätig sind. Sie sind damit in der Lage, wichtige Daten schnell Versenden oder auch abrufen zu können. Dabei benötigt man kein großes technisches Wissen, selbst die Installation gestaltet sich völlig unkompliziert. Die Bedienung stellt auch keine Schwierigkeiten für den Benutzer dar.
Es gibt mehrere Möglichkeiten um mit HSDPA mobil ins Internet zukommen, eine Variante wäre es mit einen Handy zu bewerkstelligen. Dieses Handy muss als Grundvoraussetzung natürlich die HSDPA Technologie beherrschen. Mit einem Laptop hat man auch diese Option, mobil ins Internet zu gelangen. Man benötigt allerdings hierzu einen USB Stick, oder bei älteren Geräten eine dafür ausgelegte Einsteckkarte. Die Notebooks müssen natürlich über einen USB Anschluss oder über einen Einsteckplatz für diese Karten verfügen. Die Geschwindigkeit ist sehr gut, man kann damit optimal arbeiten, als hätte man einen normalen PC mit einen DSL Anschluss. Selbstverständlich lässt sich mit einem PDA auch eine solche drahtlose Verbindung zum Internet herstellen, es müssen alle Hardwarevoraussetzungen dazu erfüllt sein.
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Informationen zum Autor
| Name | Paul Kropp |
| Email | kropp_paul[at]yahoo.de |
| Anzahl Artikel | 1 |
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 24.09.2008 |
| gelesen | 410 mal |
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