Marktforschungsunternehmen sind in allen Ortschaften Deutschlands ansässig und bieten eine Möglichkeit auf einen kurzfristigen Job oder als Nebenberuf. Marktforschung Berlin, Marktforschung Frankfurt - überall sind Institute vor Ort. Früher oder später kommt jeder womöglich einmal in den Umstand sich neben Studium etwas dazuverdienen zu müssen oder zu erstreben. Neben bekannten Kurzzeit-Beschäftigungen wie als Promoter oder als Verkäufer bietet die Marktforschung hier Möglichkeiten auf einen kleinen Nebenerwerb bzw. unter Umständen sogar als (temporäres) Haupteinkommen denn man kann sich hier seinenFinanzen gut aufbessern. Meistens wird in der Marktforschung in Frankfurt oder Hamburg projektbezogen gearbeitet. Das heißt konkret: Arbeiten werden vergeben für einzelne Studien die dann in den entsprechenden Instituten für Marktforschung durchgeführt werden. Überwiegend dauern diese Tests drei bis acht Tage. Sagt man für einen solchen Studie zu kann man dann über die Dauer als Interviewer Testpersonen zu den verschiedensten Dingen oder Dienstleistungen befragen. Es kann aber auch sein das ein neues Getränk getestet wird und man nun mehrere Tage lang Bier Ausschänken darf. Vielfältigkeit ist aufgrund der ständig wechselnden Auftraggeber und Befragungen stets gegeben. Meistens halten sich die Arbeitszeiten auch auf einer angenehmen Stufe: ca. 7,5 h Betriebszeit sind für Interviewer und „Bagger“ (das sind die Rekrutierer auf der Straße) in den Instituten für Marktforschung in Frankfurt der Schnitt. Wie bereits erwähnt ist neben dem bekannten Interviewer-Beruf die wohl härteste Tätigkeit in der Branche, der des Rekrutierers oder Kontakters, im Marktforschungs-Jargon auch „Bagger“ genannt. Seine Rolle ist es, die Befragungspersonen von dem Asphalt weg zu rekrutieren für das Haupt-Interview was dann im Marktforschung-Institut meist an sehr stark fluktuierten Plätzen in der Gemeinde durchgeführt wird. Der „Bagger“ braucht ein dickes Fell um bei Wind und Wetter stets charmant und oft unter hoher Dringlichkeit die geeignete Testperson aus der Masse der Leute herauszufischen und dann sympathisch zum Befragung zu bewegen. Dafür wird der Arbeit dann aber auch eher positiv entlohnt. Der Stundenlohn kann zwischen den einzelnen Ortschaften variieren bewegt sich aber bei zehn Euro für die Interview-Tätigkeit und achtzehn Euro für den Rekrutierer. tobias knobloch
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