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Lasertechnik
von Max Neugebauer; veröffentlicht am 21.02.2008
Hört man von einer Lasershow, denkt man meist an Lichtstrahlen in den verschiedensten Farben. Passend zur Musik gehen diese Strahlen quer durch den Raum. Sie erfreuen den Zuschauer und sind ein absoluter "Eyecatcher".
Lasershows werden aber nicht nur von Diskotheken oder Kinos genutzt, sondern immer mehr auch von Unternehmen zu Werbezwecken eingesetzt. Mit Hilfe von Showlaseranlagen werden die Logos der Firmen an Hauswände bzw. Fassaden projiziert. Dadurch werden sie für die gesamte Bevölkerung sichtbar, was sehr verkaufsfördernd ist.
Lasershows hinterlassen immer eine bleibende Erinnerung über einen langen Zeitraum. Laser bedeutet: Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Die Deutsche Übersetzung: Lichtverstärkung durch stimulierte Aussendung von Strahlen.
Wie schon erwähnt, benötigt man für eine Lasershow eine Showlaseranlage, die die Lichtquellen so bündelt, dass immer nur eine Farbe zu sehen ist. Schaut man sich eine Glühlampe an, so sieht man nur weißes Licht. Denn die Glühlampe verteilt das Licht gleichmäßig im Raum. Bricht man nun diese Lichtquelle, können die einzelnen Farben aus der Lichtquelle herausgefiltert werden, und zwar so, wie man es möchte. Dies ist die Aufgabe einer Showlaseranlage. Zur Durchführung einer Lasershow benötigt man weiterhin noch einen Laser Controller. Dieser besteht aus einem computergesteuerten System mit einer sehr leistungsfähigen Hardware. Mit Hilfe des Laser Controllers kann die Showlaseranlage gesteuert werden. Der Laser Controller "sagt" der Showlaseranlage, welche Farbe an die Wand projiziert werden soll.
Dies alles muss aber nicht teuer sein. Für kleinere Events bzw. für Privatleute gibt es schon kleinere Showlaser für "kleines" Geld.
Mit Hilfe von Moving Heads kann eine Lasershow wesentlich vereinfacht werden. Dies sind frei bewegliche Scheinwerfer, die durch computergesteuerte Systeme eine effektvolle Lasershow liefern können. Moving Heads sind aus der heutigen Unterhaltungsbranche gar nicht mehr wegzudenken. Diese frei beweglichen Scheinwerfer sind bekannt aus der Theatertechnik. Jedoch bringt die beste Technik nichts, wenn das Personal nicht über entsprechendes Fachwissen verfügt. Das Personal und deren Praxiserfahrung sind sehr wichtig, um eine glanzvolle Veranstaltung zu gewährleisten.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 21.02.2008 |
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