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Was soll ich meinen Kindern bieten?

von Silvia Kühn; veröffentlicht am 27.11.2007
Leider werden heutzutage immer mehr Kinder zu Eltern. Dies bedeutet, dass die Mädchen in einem zarten Alter von unter 18 Jahren bereits schwanger sind. Viele Eltern sind mit einer solchen Situation überfordert, so dass teilweise die jugendlichen Mädchen in der Schwangerschaft von den Eltern "verstoßen" werden, das passt ja schließlich auch nicht in das Bild der heilen Welt für die Nachbarn. Zum Glück gibt es jedoch auch Eltern (Großeltern in spe), die ihre eigene Tochter unterstützten wollen, ganz gleich, ob es den "Schwiegersohn" noch gibt oder nicht. Selbstverständlich wäre es schöner, wenn unsere Kinder den "normalen" Weg im Leben gehen, welcher bedeutet, erst Schule, dann Ausbildung, infolge dessen ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln und erst letztlich an die Familienplanung denken. Aber manchmal ist es für solche Überlegungen einfach zu spät. Neben der Tatsache, dass man selbstverständlich seine Kinder frühzeitig aufklären sollte, erst Recht zu Zeiten, wo das Alter zur Sexbereitschaft immer weiter herunter geschraubt wird, sollte man die Kinder jedoch unterstützten, selbstverständlich nicht auf Kosten des eigenen Lebens, aber dennoch in unterstützender Weise für die Nachkommen. Ein ganz wichtiges Thema in diesem Alter ist selbstverständlich die Schulausbildung. Hier sollte man allerdings kein Abitur erzwingen, es sei denn, man bietet hier den Babysitter-Job an. Die Jugendliche sollte schon selber entscheiden können, welchen Job sie anstreben möchte, auch wenn ihr Kind da ist. Neben Kindertagesstätten kann man dann ja auch selber ein wenig helfen, um dem eigenen Kind den Weg in die Zukunft zu ermöglichen. Welcher Job der Richtige für die Jugendliche ist, kann sie natürlich selber entscheiden, dennoch kann man ihr Entscheidungshilfen – gerade aufgrund der Tatsache, dass sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Kind zu versorgen hat – anhand einer Gehaltstabelle stellen, wo sie sich dann vorher bereits ausrechnen kann, wie viel Gehalt sie für sich und ihr Baby zu erwarten hat.


Informationen zum Autor
NameSilvia Kühn
Emailkuehn[at]trendmile.com
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veröffentlicht am27.11.2007
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