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Kaufberatung Sonnenbrillen
von Sandra Müller; veröffentlicht am 10.12.2007
Spätestens im Frühjahr, immer dann, wenn die ersten Sonnenstrahlen sich zwischen den Wolken hervor wagen, beginnt sie, die Suche nach der Sonnenbrille. Das Modell des letzten Jahres ist aber oft so tief in die Schublade geschoben worden, dass es zerbrochen ist o. ä. Also muss schleunigst eine neue Sonnenbrille her. Doch Vorsicht, denn beim Kauf von Sonnenbrillen kann man auch viel falsch machen.
So nutzen viele die vermeintlich günstigen Angebote vom Wochenmarkt, weil die Sonnenbrillen sie ansprechen und auch der Preis zu passen scheint. Doch genau hier liegt der Fehler, denn sehr preiswerte Sonnenbrillen sind oft kaum oder gar nicht mit einem entsprechenden Lichtschutzfaktor versehen. Das heißt, die gefährliche UV-Strahlung kann nahezu ungehindert in die Augen gelangen, was natürlich eine Menge gesundheitliche Schäden nach sich ziehen kann.
Bevor man sich also für eine bestimmte Sonnenbrille entscheidet, empfiehlt es sich auch hier, die einzelnen Angebote miteinander zu vergleichen. Der Lichtschutzfaktor sollte je nachdem, ob man in ein starkes Sonnengebiet fahren oder daheim bleiben möchte, entsprechend hoch sein. Als Faustregel kann man sich merken, je höher der Faktor, desto höher auch der Schutz bei Sonnenbrillen.
Mittlerweile gibt es auch Sonnenbrillen auf dem Markt, die sich je nach Intensität der Sonneneinstrahlung auch noch stärker abdunkeln. Dies geschieht völlig automatisch und wird vom Träger selbst kaum bemerkt. Solche Modelle sind besonders für Autofahrer empfehlenswert. Hier sind auch die Typen beliebt, die sowohl als Alltagsbrille als auch als Sonnenbrille fungieren. Diese dunkeln sich automatisch ab, obwohl sie auch im Inneren eines Hauses oder Büros als durchsichtige Brille getragen werden können.
Hat man sich dagegen für eine Designer Sonnenbrille entschieden, ist es wichtig, darauf zu achten, dass man nicht an eine Fälschung gerät. Auch in diesem Marktsegment haben die Fälscher ihre Lücke für sich gefunden. Nicht selten erhält man dann Sonnenbrillen, die zwar täuschend echt aussehen, deren Verarbeitung in Bezug auf Qualität und Material aber doch deutlich enttäuschen. Auch bieten sie oft nicht den versprochenen Schutz vor den UV-Strahlen und können so mehr schaden als nützen. Ein guter Garant für die Echtheit der Sonnenbrille ist dann das Zertifikat sowie ein Etui des Herstellers, welches oft mit geliefert wird.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 10.12.2007 |
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