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Mode & Schmuck


 

Jeans im Laufe der Zeit

von Sandra Klapczynski; veröffentlicht am 16.01.2008
Jeanshosen früher als Arbeiterhosen für Goldgräber entworfen, sind damals wie heute immer noch ein Teil der verschiedensten Modestile. Jeder, egal welcher „Gehaltsklasse“ angehörend, hat mindestens eine Jeans in seinem Kleiderschrank. Jeans sind praktisch und können einiges aushalten. Früher hauptsächlich ein Ausdruck von Freiheit, Jugendlichkeit und Sportlichkeit, sind sie mittlerweile auch im Bereich von Designermode nicht mehr wegzudenken. Die verschiedensten Hosenformen, machen es möglich, dass jeder Träger seine persönliche Lieblingsjeans findet. Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Jeansschnitte entwickelt, die teilweise wieder verschwunden waren, aber heute wieder aktuell sind. So gab es in den 70igern die Schlagjeans, Ende der 70iger traten Röhrenjeans in Erscheinung, die 80iger gehörten den Karottenjeans, in den 90igern waren Baggy- und Skater-Jeans ganz hipp und ab dem Jahr 2000 wurde die Hüftjeans kreiert. Jeans im Schnitt von Schlaghosen sind am Unterkörper und an den Oberschenkeln sehr eng geschnitten, werden dann aber unterhalb der Knie erheblich weiter. Je nach Fußweite kann das Hosenbein durchaus den kompletten Schuh bedecken. Bei Röhrenjeans sind die Hosenbeine auf der gesamten Länge eng geschnitten, am Anfang waren sie so eng, das es oft schwierig war sich damit ordentlich hinzusetzen. Mittlerweile wurde der Schnitt etwas angepasst. Hingegen zur Röhrenjeans waren die Karottenjeans von oben her weit geschnitten und wurde ab dem Kniebereich erst wieder enger. Baggy- und Skaterjeans sind im Ganzen weiter geschnitten und sorgen so für große Bewegungsfreiheit, die zum Skaten oder Inliner fahren benötigt wird. Bei der Hüftjeans handelt es sich um eine in der Taille kurz geschnittene Hosenform, bei der der Gürtelbereich auf der Hüfte sitzt und meist mit kurzen Oberteilen getragen wird. Durch diese Kleidungskombination (Hüfthose/kurzes Oberteil) wurde zum Leid vieler Eltern der bauchfreie Look kreiert, der nicht nur im Sommer, wo es schön warm ist, getragen wird sondern auch im Winter und schon so manche schmerzhafte Verkühlung im Bereich der Nieren nach sich zog. Aber egal welche Jeans gewählt wird, sie sind und bleiben in Mode.


Informationen zum Autor
NameSandra Klapczynski
Emailsusanne[at]dress24.com
Anzahl Artikel3   alle Artikel zeigen
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veröffentlicht am16.01.2008
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Bildquelle: pixelquelle.de - Interessantes