|
|
   |
Hundehaftpflichtversicherung
von Dean Verkühlen; veröffentlicht am 13.02.2008
Die Hundeversicherung zählt zur Gruppe der zahlreichen Tierhalterversicherung und ist eine Versicherung die man nur jedem Hundehalter empfehlen kann. Sie ist daher besonders empfehlenswert da sie eine freiwillige Versicherung ist und nicht zwingend vorgeschrieben ist. Denn im Gegensatz zur weitverbreiteten und vorherrschenden Meinung ist Dackel Waldi nämlich nicht zwangsläufig in der privaten Haftpflichtversicherung des Herrchens mitversichert, sondern es bedarf einer separaten Ergänzung im Versicherungsvertrag, damit diese im Schadensfall auch für entstandene Schäden durch den Hund haften soll. Daher sollte man sich bei der jeweiligen eigenen Versicherungsgesellschaft nach deren Schutz und Bestimmungen erkundigen, ehe man sich blind auf diese fälschliche Aussage verlässt. Sollte der Hund nicht in dieser Versicherung mitversichert sein, was gewöhnlich der Fall ist, ist eine
Hundeversicherung ein unbedingtes Muss, da sich hier die Kosten- Leistungsrechnung in jeglicher Hinsicht als lohnenswert erweisen wird. So deckt die Hundehaftpflichtversicherung in ihrem umfassenden Leistungsspektrum alle Schäden, die der Hund an Personen und Sachgegenständen verursacht. Hierbei muss man allerdings darauf achten, dass bisweilen Mietschäden nicht mitgedeckt sind und man sollte unbedingt auch auf die Höhe der Deckungssumme achten. Dabei macht es generell keinen Unterschied ob man einen Dackel oder einen Schäferhund sein Eigen nennt, denn beide können verheerende Schäden anrichten. Bedauerlicherweise gehen jedoch viele Mitmenschen davon aus, dass der eigene Vierbeiner mit Sicherheit keiner Fliege was zu leide tun wird, und man stets die volle Kontrolle über den braven Hund hat. Das dies jedoch nicht so ist, zeigen die zahlreichen Statistiken der Versicherungsunternehmen und darum wird sicherlich so manchen Hundebesitzer der Versicherungsbeitrag etwas kostspielig anmuten. Dabei stehen aber diese Kosten in keinen Vergleich zu der Summe die auf den Besitzer zukommt, wenn eine Hundehaftpflichtversicherung fehlt. So kann ein Hund in Folge einer unbemerkten Situation eine ganze Reihe an unglücklichen Missgeschicken auslösen, die bei einer fehlenden Hundeversicherung den jeweiligen Besitzer lebenslang für den entstandenen finanziellen Schaden haften lassen. Bevor man sich jedoch für eine Hundehaftpflichtversicherungen entscheidet, sollte man die unterschiedlichen Versicherungen gezielt vergleichen, denn diese sind so vielfältig wie deren vierbeinige Versicherungsnehmer. So gibt es umfangreiche Versicherungen, die neben den gängigen Repertoire auch den "materiellen" Wert des Hundes versichern, was sicherlich ist eine idealistische Einstellungsfrage ist. Auch sind in manchen Hundeversicherungen Tierarztkosten berücksichtigt, die jedoch erst ab einem gewissen Eigenanteil zum Zuge kommen. Was jedoch ein weiteres unbedingtes Muss ist, ist die Schadensregulierung im Ausland, sofern der Vierbeiner mit auf Reisen in eines der EU Länder geht. Als kleine Ergänzung sei noch angemerkt, dass JEDER Hund im Haushalt eine eigene Versicherung benötig, wobei meist der zweit- oder Dritthund günstiger versichert ist.
|
   |
|
|
   |
Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 13.02.2008 |
| gelesen | 665 mal |
| Bewertung | 0.00 von 5.00 mit 0 Stimmen |
| Ihre Bewertung |
|
|
   |
|
|
|
|