Unter dem Begriff „Hellsehen“ verstehen viele den Blick in die Zukunft durch seherische Fähigkeiten. Ganz so einfach ist dieses jedoch nicht. Hellsehen beschreibt die Möglichkeit oder Gabe, außersinnliche Wahrnehmungen zu empfinden die der Durchschnittsmensch nicht wahrnehmen kann. Hellsehen ist die vermeintliche Fähigkeit etwas zu sehen, das mit einer Person oder einer Sache in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft zusammen hängt. Diese Gabe kann man nicht erlernen! Sie ist angeboren und kann trainiert werden. Entweder man hat diese Gabe oder eben nicht. Hellsehen gehört zu den Parawissenschaften und wird der Esoterik zugeschrieben. Das Hellsehen ist eine Wahrsagemethode die Jahrtausende besteht und auch genutzt wird. Wie kann man sich das Hellsehen vorstellen. Oftmals beschreiben Hellseher die gewonnen Informationen und den Weg dahin mit einem Geistesblitz, einem Geruch der assoziiert wird oder einem Energiestrom der aufgenommen wurde. Oftmals sehen die Hellseher ein Bild, eine Person oder auch eine Situation vor ihrem geistigen Auge. Dieses geschieht in Bruchteilen einer Sekunde. Hieraus wird dann ein Zusammenhang zur Gegenwart oder zu einer Person erstellt. In Zusammenarbeit mit dieser Sache oder Person die das gesehene betraf, wird dann probiert eine Schlussfolgerung zu ziehen. Es gibt das retrokognitive und präkognitive Sehen. Beides bezeichnet nur die Zeitform in der der Bezug zu suchen ist. Das Hellsehen kommt ohne weitere Hilfsmittel aus. Sofern ein Hellseher zusätzlich das Kartenlegen betreibt oder eine andere Methode der Wahrsagung, dient dieses nur der Bestätigung seiner gesehenen Informationen. Das Hellsehen selbst wurde im Mittelalter als Hexerei bestraft und findet erst in diesem Jahrhundert einen Zugang in die wissenschaftliche Welt. Neben dem Hellsehen sind auch das Kartenlegen und das Pendel auf dem Vormarsch. Alle diese Methoden der Wahrsagung oder der spirituellen Arbeit werden mittlerweile in heutiger Gesellschaft akzeptiert und genutzt um seinen eigenen Horizont zu erweitern. Daneben ist anzumerken, nur weil wir bestimmte Dinge nicht sofort erklären können, müssen diese nicht falsch sein oder dem Aberglaube zugewiesen werden.