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Die Haustür: mehr als ein Eingang
von Thorsten Goldmann; veröffentlicht am 31.05.2007
Die Haustür ist es, was unsere Besucher zuerst wahrnehmen. Auch wenn man es nicht vermutet – Haustüren können Einiges über die Bewohner des Hauses aussagen. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Variationen und individuelle Lösungen für diesen „halbprivaten“ Teil Ihres Hauses. Allein die Materialien sind unglaublich vielfältig: Von Holz über Aluminium bis zu Kunststoff gibt es Haustüren in zahllosen Modellen und Farben. Manche mögen eine Verglasung, andere haben es gerne blickdicht. Dass aber das eine das andere nicht zwangsläufig ausschließen muss, zeigen wir Ihnen im Folgenden:
Arten von Haustür-Verglasungen
Die meisten Menschen möchten durch die Haustüre nach draußen sehen. Die beste Lösung dafür ist eine Haustür-Verglasung. Dafür gibt es mittlerweile vielfältige Möglichkeiten. Eine neue Variante ist das so genannte Fusing-Glas. Das Besondere: Durch diese Verglasungs-Technik werden eindrucksvolle Farbspiele im Eingangsbereich möglich. Das Geheimnis: Farbige Gläser werden auf Klarglas aufgelegt und alles miteinander verschmolzen (fusing = fusionieren, verschmelzen). Die entstehende Reliefstruktur fühlt sich nicht nur weich an, sondern sorgt auch für sagenhafte Lichteffekte durch das Glas. Fusing-Glas ist an sich bereits äußerst robust, so dass keine zusätzliche Verglasung nötig ist. Die 3-D-Optik sorgt für einzigartige Effekte.
Auch durch die etwas ältere, bewährte Technik der Bleiverglasung können wunderschöne Farbspiele mit den Haustüren produziert werden. Viele Anbieter lassen auf Wunsch ein spezielles Design für eine Bleiverglasung entwerfen. Überraschen Sie Ihre Besucher schon beim Eintreten durch ein farbenfrohes Spiel von Ornament- und Sondergläsern. Auch Messingsprossen sorgen auf Wunsch für ein stilvolles Ergebnis Ihrer ganz persönlichen Haustüre. Wer klare, geometrische Linien liebt, ist damit bestens beraten.
Völlig freies Haustüren-Design erlaubt darüber hinaus die Sandstrahl-Technik: Egal ob Radierungen von namhaften Künstlern, eigene Bleistiftentwürfe oder die Ansicht ihrer Stadt als historischer Stich – auch feinste Konturen und Schatten werden hier mit einem Sandstrahl im Glas verewigt. Wer gerne viel Tageslicht im Eingangsbereich möchte, ist mit Ornamentglas gut beraten: Dieses Glas ist zwar extrem lichtdurchlässig, schütz sie aber zugleich vor unerwünschten Blicken ins Innere. Die Struktur kann frei gewählt werden.
Noch ein wenig freier in punkto Haustüren-Desing sind Sie mit Sondergläsern. Denn die gibt es in allen denkbaren Farbvariationen und Strukturen. Hier ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Auch praktisch: Auf Wunsch können Sondergläser in Bleiverglasungen eingearbeitet werden. Für lupenreinen Glanz in der Haustür-Verglasung sorgt der Facettenschliff. Er wird besonders gerne in Kombination mit lebhaften, farbenfrohen Haustüren verwendet, da er einen ruhigen Gegenpol bildet.
Für welche Art der Gestaltung Sie sich auch entscheiden, eines sollten Sie dabei auf keinen Fall vergessen: Haustüren sind die Visitenkarte unserer Häuser!
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 31.05.2007 |
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