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Handmade in Germany: Deutsches Kunsthandwerk
von Andrea Setzepfandt; veröffentlicht am 08.04.2008
Mit www.unicatum24.de hat im März 2008 ein Online-Shop eröffnet, der hochwertige Unikate und Kleinserien deutscher Kunsthandwerker und meisterhafte Handwerkskunst anbietet. Abseits von industrieller Massenproduktion und Billigwaren aus Fernost finden Interessenten hier eine exklusive, überregionale Verkaufsgalerie auf hohem Niveau.
Unicatum bietet hochwertig gearbeitete, handgefertigte Einzelstücke und kleine Serien aus schönen Materialien, die von großer Kunstfertigkeit zeugen. Die Objekte aus Stahl, Ton, Glas, Porzellan, Leder, Holz, Kupfer, Schmuck oder Textil wurden mit viel Liebe zum Detail und in zum Teil aufwendigen und zeitintensiven Fertigungsprozessen geschaffen. Verkauft werden unter anderem formschöne Skulpturen, große Schalen, verschiedenste Vasen, filigrane Schmiedearbeiten, schnörkellose Lichtobjekte, witzige Kerzenleuchter und ungewöhnliche Zierbrunnen. Das Angebot von unicatum wird ständig erweitert und verändert sich durch den Verkauf der Einzelstücke laufend.
Der Online-Shop will nicht nur Liebhaber deutscher Handwerkskunst ansprechen, sondern auch Menschen, die ein individuelles Accessoire für ihre Wohnung, das Büro oder die Kanzlei suchen oder aber ein ungewöhnliches Geschenk für Familie, Freunde oder Geschäftspartner. Wer nicht zu den Besuchern von Kunsthandwerkermärkten oder Galerien gehört, wird sicher überrascht sein, welche Vielfältigkeit und welche Qualität das deutsche Kunsthandwerk bietet.
Fast alle Kunsthandwerker, die ihre Arbeiten bei unicatum anbieten, sind Mitglieder in regionalen oder überregionalen Kunst- und Kunsthandwerkerverbänden und mit ihren Arbeiten in Ausstellungen, auf Messen und auf ausgewählten Märkten vertreten. Unicatum bietet vielen von ihnen erstmals die Möglichkeit, ihre Arbeiten unkompliziert einem großen Publikum anzubieten und im Internet eine neue Käuferklientel zu finden. Viele von Ihnen gehen mit großen Enthusiasmus und Idealismus ihrem Handwerk nach und können dies oft nur Dank der Einkommen ihrer Partner tun.
Die Welt schrieb gerade in einer aktuellen Serie über Manufakturen „Die Rückbesinnung auf die nur scheinbar überkommene Fingerfertigkeit ist zugleich ein gesellschaftliches Phänomen, das von einem grundlegenden Trendwechsel im Konsumverhalten und veränderten Werten zeugt.“ Zu hoffen ist, dass von dieser Entwicklung auch das Kunsthandwerk profitieren wird.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 08.04.2008 |
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