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Gesundheit


 

Haarausfall - Angst

von Andreas Krämer; veröffentlicht am 08.10.2007
Im Leben eines Mannes gibt es viele Ängste, wie beispielsweise Existenzangst, oder, wie laut Umfragen einer Zeitung, ebenso Angst vor Impotenz, sowie Arbeitslosigkeit. Eine spezielle Angst jedoch, gibt keiner gerne zu, die Angst vor Haarausfall. Werden Menschen hingegen anonym befragt, so wird die Angst vor Haarausfall durchaus bestätigt.

Kein Wunder, zumindest wenn man Studien liest, die einen verminderten Sexappeal von Menschen mit wenig Haaren, gegenüber Menschen mit mehr Haaren, feststellten, wie ebenso auch, ein deutlich älteres aussehen, wenn "oben" die Haare fehlen. Auch Prominente und gerade diese, welche als gutaussehend bezeichnet werden, haben sehr oft schöne und viele Haare. Nur wenige sehen auch "oben ohne" noch attraktiv aus, was jedoch auch sehr abhängig vom Typ und Formen des Kopfes ist. Männer mit vollem Haar sind zudem oft selbstbewusster und strahlen eine positive Einstellung nach außen aus und dies beeinflusst auch mit das Denken und Verhalten der Mitmenschen. Ein besserer Job und einen besseres Zusammenleben mit Menschen können Folge sein. Das sind nicht etwa zwingend die Folgen einer tollen Haarpracht, sondern sicherlich auch die Folgen einer besseren Ausstrahlung, welcher Zustand sich entwickelt, wenn man mit sich selbst im Einklang ist.

Nicht verwunderlich demnach, dass Männer alles probieren, um die Haarpracht zu pflegen und voller werden zu lassen, vor allem aber auch, um eines zu verhindern, die Glatze. Dieses Worst - Case - Szenario versuchen in der Tat fast alle Männer zu vermeiden und ist dies für Männer meist der schlimmste, einzutretende Fall. Für Mittelchen und spezielle Haarvitamine wird viel Geld ausgegeben und alleine die Hoffnung mag hier wohl die Umsätze beachtlich steigen lassen. Dass Haarausfall durchaus viele Menschen betrifft und daher ein Milliardenmarkt für die Konzerne darstellt, ist auch diesen nicht entgangen und werden immer wieder neue Mittel auf den Markt gebracht.

Meistverkauftes Mittel und welches gar wirklich den Haarausfall oft verlangsamt, oder gar stoppt, ist neben der auf die Kopfhaut aufzutragenden Lösung Minoxidil, der als Pille einzunehmende Wirkstoff Finansterid, welcher scheinbar einen Stoff, welcher gegenüber Haaren schädlich ist, derartig minimiert, dass feine Haare sich gar wieder zu alter Stärke zurückentwickeln können. Wichtig dabei jedoch zu wissen, dass diese Mittel ausschließlich auf noch nicht komplett kahlen Gebieten wirken, also wo kein Haare mehr wächst, können auch solche Mittel keine Haare mehr generieren.

Ein Ausweg kann dann jedoch noch die Haartransplantation sein ( Haarausfall - Haartransplantation ), was jedoch ein echtes operatives Verfahren ist. Von daher sollte man sich hier vorher gut informieren, für einen Eingriff, bei welchem übrigens nur feste und nie mehr ausfallende Haare von Gebieten mit zu vielen Haaren, auf Gebiete mit zu wenigen Haaren umgepflanzt werden und selbst auch dort nie mehr ausfallen. Damit ist Haarverpflanzung - Eigenhaarverpflanzung eine gute Möglichkeit für Männer, kahle Flächen wieder mit Haaren zu befüllen. Werden zwar keine Haarprachten mehr wie von 18 Jährigen erreicht, so sind die meisten Patienten damit sehr zufrieden.



Informationen zum Autor
NameAndreas Krämer
Emailinfo[at]hairforlife.de
Anzahl Artikel1
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veröffentlicht am08.10.2007
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