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Eine gute Rhetorik zahlt sich im Job aus
von Veronika Dohmen; veröffentlicht am 03.09.2007
Kommunikation ist das A und O in vielen Berufen. Wer es nicht versteht, sich mit seinen Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden im Gespräch auszutauschen, der sollte unbedingt an der Verbesserung seiner Fähigkeiten arbeiten. Denn ganz gleich ob im Meeting, im Vier-Augen-Gespräch oder per Telefon: Ohne Rhetorik.
Was aber tun, wenn einem verhandeln, Small-Talk oder Reden halten nicht liegen? Daran kann man arbeiten. Mit entsprechenden Methoden lässt sich die eigene Rhetorik Schritt für Schritt verbessern. Denn Redekunst hat zwar viel mit Talent und Persönlichkeit zu tun, kann aber auch von nicht so extrovertierten Persönlichkeiten erlernt werden. Zumindest für das Berufsleben kann man durch Schulungen oder Ratgeber, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen eine gute Basis schaffen, um sich sicher selbstbewusst im Job aufzutreten.
Jeder mit den entsprechenden Argumententen oder einem klar gegliederten Gesprächsaufbau sein Gegenüber von den eignen Ideen zu überzeugen. Ohne dieses Überzeugungsvermögen kommen insbesondere Angestellte in leitenden Positionen nicht weiter. Denn sie müssen ihr Standing Tag für Tag unter Beweis stellen. Entweder vor den Mitarbeitern des eigenen Teams, den Vorgesetzten oder eigenen Kunden. Mit dem Beherrschen der grundlegenden Rhetoriktechniken fällt die Kommunikation in alle Richtungen leichter. Gerade bei Personalverantwortlichen rangieren die rhetorischen Fähigkeiten auf den vorderen Plätzen der gefragtesten Soft Skills. Zumeist werden diese schon im Bewerbungsgespräch auf Herz und Nieren überprüft. Wer in dieser Situation nicht überzeugend auftritt, der hat meist keine gute Aussichten auf eine Einstellung. Daher ist die Schulung der rhetorischen Fähigkeiten bereits für Berufseinsteiger und Absolventen ein wichtiges Thema, mit dem man sich frühzeitig auseinandersetzen sollte. Übrigens: Auch für all jene, die sich sicher in der Kommunikation fühlen, können noch etwas lernen. Selbst Rhetorikprofis überprüfen ihr Know-how immer wieder aufs Neue. Denn nur wer ständig auf dem Laufenden bleibt und sich immer wieder selbst auf den Prüfstand begibt, hat im Beruf langfristig die Nase vorn.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 03.09.2007 |
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