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Grundkenntnisse der Bildbearbeitung
von Dennis Swiejenko; veröffentlicht am 10.08.2007
Eine Digitalkamera ist heutzutage in fast jedem Haushalt wieder zu finden.
Doch die Fotos sind manchmal nicht so glücklich geschossen, wie man es sich gewünscht hat.
Dank dieser Revolution der Digitalkameras kann man jedoch unzählige Fotos machen.
Man hat dadurch einen riesen Vorteil, was die nachträgliche Bildbearbeitung angeht.
Die meisten Hersteller von Digitalkameras liefern schon Software für die Bildbearbeitung mit, doch es gibt auch kostenlose Programme, die einiges können.
IrfanView, welches auch in Deutsch verfügbar ist, bietet neben einer Thumbnaildarstellung eine Slideshow. Fotos können zudem in der Größe oder im Format verändert werden.
Weiterhin eignet sich das Programm sehr gut für das Fotografieren eines Fensters oder des gesamten Bildschirms.
Auf eine Kombination aus Freewareprogrammen kann man meistens nicht verzichten.
StudioLine Photo Basic 3 bietet umfangreiche Tools zur Informationshinterlegung, so dass die Fotos sehr schnell wiedergefunden werden können.
Für Linux-Freaks bietet sich auch die Software GIMP an, die häufig auch von Webdesignern eingesetzt wird. Auch dieses Programm ist für die gängige Windows-Reihe verfügbar und ebenfalls eine Freeware.
Um Bilder in eine Website einzubinden eignet sich heutzutage das Format JPG wie auch PNG, wobei letzteres gerade in der Linux-Community sehr stark verbreitet ist, da es keinem Lizenzschutz unterliegt. Mit GIF’s können sogenannte animierte Bilder erstellt werden, oft werden im Internet auch solche als Vorlage angeboten. Dieses Format verbraucht nicht viel Speicherplatz und ist deshalb gerade für Besitzer älterer Internet-Hardware (u.a. Modem) sehr vorteilhaft. Fotos speichern ist ein kostenloses Projekt im Web, welches Besuchern ermöglicht, ihre Fotos hochzuladen und diese zu verbreiten (via Link, Einbindung in Foren oder ähnliches). Die Möglichkeiten sind daher fast unbegrenzt, da gerade im Web zweil null bereich viele neue dienste starten werden. Auch der Suchmaschinen-Riese Google bietet mit seiner Software Picasso vielfältige Möglichkeiten für die Bearbeitung und Verbreitung von Bildern. Man darf gespannt sein, wann eine Software zur Onlinebearbeitung von Bildern erscheint. Viel Spaß im Web 2.0.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 10.08.2007 |
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