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Garten von Hauptsachegarten
von Andreas Lange; veröffentlicht am 18.03.2008
Einen Garten kann man dahingegen unterscheiden was für Pflanzen wir wieder finden. Es gibt Ziergärten, die vor allem Rasen, Hecken, Sträucher und Zierbäume vorweisen können und Nutzgärten in denen wir Obst-, Gemüse- und Kräuterpflanzen vorfinden.
Ein Ziergarten sollte Ihnen Freude bereiten bzw. Abwechslung und Erholung vom Arbeitsalltag bieten. Diese Gartenform kann sowohl privat als auch öffentlich sein. Zur privaten Form gehören unter anderem Rosen-, Stein-, Bibel- und der Chinesische-Garten, während Parkanlagen in Groß- oder Kleinstädten in aller Regel öffentlich für Jeden zugänglich sind. Diese eignen sich besonders für einen Ausflug mit den eigenen Kindern oder einen Spaziergang mit Ihrem Liebsten. Aber auch zum Fußball- oder Federballspiel ist eine Parkanlage bestens geeignet. Technisch sollte ein Ziergarten eine gründliche Pflege haben, damit er die Besucher auch anspricht. Dazu gehört unter anderem Bäume und Sträucher zu beschneiden, Rasen zu mähen und Unkraut zupfen. Speziell in Parkanlagen müssen regelmäßig die Papierkörbe geleert werden, was sonst ein gutes Stadtbild schnell in den Schatten stellen könnte.
Die Nutzgärten haben eine ganz andere Funktion. Wir bauen diverse Obst- und Gemüsepflanzen, wie Erdbeeren, Rettich, Kartoffeln, Erbsen und vieles weitere an. Diese Pflanzen brauchen eine tägliche Pflege, die auch sehr gründlich sein sollte. Hier wird Wert darauf gelegt, die Pflanzen zu düngen bzw. zu gießen und den Boden zu harken ggfs. umzugraben. Auch große Ackerflächen oder Felder gehören zur Abteilung der Nutzgärten. Diese benötigen pflegetechnisch große Maschinen, wie Traktoren oder Pflüge. Sollte unser Obst- und Gemüse Erntereif sein, können wir es abernten. Diese Früchte können wir entweder zum Eigenverzehr nutzen oder aber auch auf einem Jahrmarkt zu Kauf anbieten, weshalb ein Nutzgarten auch wirtschaftlich gesehen mit zur Landwirtschaft und technisch zum Gartenbau gehört. Mit einem Nutzgarten verdienen sich sehr viele Menschen in Deutschland Ihr täglich Brot. Umso mehr ist es Schade wenn Unwetter und andere Einflüsse die Ernte zu Nichte machen.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 18.03.2008 |
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