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Fussball und ehrenamtliche Arbeit
von Michael Greifenberg; veröffentlicht am 27.10.2008
Fussball ist mittlerweile die beliebteste Sportart der Welt. Das liegt unter anderem daran, dass das Spiel so einfach ist und man wenige Dinge dafür benötigt. Zu aller erst braucht man nur einen Fussball und ein paar Freunde schon kann man Fussball spielen. Möchte man allerdings etwas ernsthafter spielen, so benötigt man diverse Sportartikel wie zum Beispiel Fussballschuhe aber auch Fans oder Betreuer.
In nahezu jedem Land der Erde spielt man Fussball, in den meisten sogar sehr organisiert. Ein Verein besteht nicht nur aus der Mannschaft oder dem Trainer. Es gibt viele ehrenamtliche Mitglieder oder Funktionäre, die den Verein unterstützen. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer wäre es bei dem ein oder anderen Verein gar nicht möglich einen geregelten Spielablauf zu organisieren. Bei den Profimannschaften ist dies mittlerweile nicht mehr so der Fall, hier bekommen nahezu alle Helfer Geld für ihre Arbeit. Ganz anders sieht das allerdings im Amateurbereich aus. Vereine die nicht die grossen Einnahmen und somit auch nicht viel Geld zur Verfügung haben sind auf kostenlose Hilfe angewiesen. Diese finden sie meist bei der einheimischen Bevölkerung bzw. bei den Bewohnern des Heimartortes oder der Heimatstadt. So können ehrenamtliche Helfer unter anderem den Platz abkreiden, Bratwurst und Getränke am Platz servieren, die Eintrittsgelder kassieren oder auch den Schiedsrichterbetreuer machen. Es gibt viele Tätigkeiten die von den vielen Helfern ausgeübt werden, meistens sieht man sie nicht aber sie erledigen ihre Arbeit gerne und haben ihre Freude daran.
Wie bereits gesagt haben die vielen ehrenamtlichen Helfer oder Mitglieder eines Vereins großen Anteil am Erfolg der Mannschaft oder des Vereins. Auch wenn es nicht so sehr auffällt, wie viel Arbeit sie erledigen nehmen sie den restlichen Funktionären viel Arbeit ab und deshalb gebührt ihnen Anerkennung und Dank, vor allem in einer Zeit, in der die Menschen nur noch an Profiten und sich selbst interessiert sind.
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 27.10.2008 |
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