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Sport & Hobby


 

Schlechte Fitness ist ein Handicap im Golf

von Christian Riedel; veröffentlicht am 27.06.2007
Weitere Schläge, mehr Power und keine Beschwerden mehr. Mit einem golf-spezifischen Fitnesstraining können Hobby-Golfer nicht nur ihr Handicap verbessern, sondern bleiben auch vom Golferellenbogen oder Rückenschmerzen verschon.

Golf wird von vielen aktiven Menschen nicht als „richtiger“ Sport betrachtet. Aber jeder, der selber einmal Golf gespielt hat, weiß wie groß die Belastung ist, die bei jedem Schlag auf den Körper wirkt. Besonders betroffen ist der Rücken, der den Schwung abfedern muss und auch beim Putten starke Haltearbeit verrichten muss. Aber auch die Arme werden beim Golf stark beansprucht. Nicht umsonst reden Mediziner bei einer Entzündung im Ellenbogen häufig vom Golferellenbogen. Dennoch verzichten viele Hobby-Spieler trotz Beschwerden auf ein Fitness-Training im Golf.

Personal Training für Golfer beginnt da, wo Training mit dem Pro endet

Immer mehr Hobby-Golfer erkennen allerdings, dass ein Fitness-Training viele Vorteile mit sich bringt. Besonders, wenn das Training auf die speziellen Belastungen, die beim Golf auftreten, ausgerichtet ist. Ein gutes Fitness Training, das auch von immer mehr Personal Trainer angeboten wird, konzentriert sich besonders auf die Kräftigung der unteren Rücken- und der Armmuskulatur und verbessert die Koordination und Kondition. Dadurch können die Golfer nicht nur weiter und genauer schlagen, sie sind auch in der Lage, schwierige Schläge leichter zu erlernen und auch noch am letzten Loch konzentriert durchzuführen.

„Es reicht nicht mehr aus, eine Technik perfekt zu beherrschen wenn man spätestens am zehnten Loch nicht mehr genug Kraft für einen guten Schlag hat“, sagt Personal Trainerin Anika Oberhettinger, die in Köln, Bonn und Leverkusen ein spezielles Personal Training für Golfer anbietet. Dabei beginnt ein Personal Training, wo das Training mit einem Pro aufhört. „Der Pro zeigt die Technik und ich sorge dafür, dass man sie auch bis zum letzten Schlag durchführen kann“, sagt Oberhettinger.


Informationen zum Autor
NameChristian Riedel
Emailriedel[at]die-sportjournalisten.de
Homepagewww.die-sportjournalisten.de
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veröffentlicht am27.06.2007
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