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Die Farben eines Garagentors
von Michel Michale; veröffentlicht am 04.09.2008
Es gibt verschiedene Garagentore, die man nachträglich bauen lassen kann. Für alle benötigt man als erstes eine Baugenehmigung, die man beim Bauamt der jeweiligen Gemeinde beantragen muss. Für diese Erlaubnis muss feststehen, welche Garage errichtet werden soll. Entweder man möchte einen Garagentor errichten oder man lässt sich eine Fertiggarage liefern. Fertiggaragen haben den Vorteil, dass sich komplett fertig sind, was das Wort schon sagt, und einfach hingestellt werden müssen. Außerdem sind sie wesentlich komfortabler, als die selbstgebaute und preiswerter. Letztendlich ist es aber jedem Bauherrn selbst überlassen, welche Garage er haben möchte. Auch für zwei PKWs kann man sich eine Doppelgarage liefern lassen. Oder aber man zieht die kompakte Garage weiter in das Grundstück und baut davor noch ein überdachtes Carport. Besonders beliebt sind Garagenbau, die einen zweiten Ausgang zum Garten haben. So muss man seine Einkäufe nicht erst um das Haus tragen, sondern kann bequem über die Terrasse ins Haus gelangen. Auch für Gartengeräte und sonstige Utensilien ist eine zweite Tür praktisch. Einer besonderen Genehmigung bedarf es, wenn man auf der Garage noch eine Terrasse mit Durchbruch zum Haus bauen möchte. Hier muss die Statik auf das genaueste geprüft werden, und es liegt nahe, dass man hier eine Garage mauern lassen muss. Fertiggaragen lassen nur eine bestimmte Traglast zu. Diese gilt es zu beachten. Wer aber auf seiner Garage einige nette Blumenkästen anlegen möchte, kann dies getrost tun, solange sie die Höchstlast nicht überschreiten. Manch einer stellt sogar eine Skulptur auf seine Garage, was sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist, denn jeder Selbst entscheiden, die Farbe des Garagentors ist meist sehr variabel und muss bei der Bestellung des Garagentors vorher mit dem Verkäufer,Hersteller abgesprochen werden. Im Nachhinein ein Garagen Tor umzulackieren könnte vieles an extra kosten kosten. Und ist meist nicht mehr machbar. Weitere Infos beim Hersteller
Michel Michale
feedblaster@gmx.net
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 04.09.2008 |
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