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Die erste Zeit mit dem neuen Baby
von Anna Zeithaml; veröffentlicht am 07.07.2007
Besonders die letzten Abschnitte der Schwangerschaft sind für die werdende Mutter und den Vater gleichermaßen anstrengend. Denn beide sehen dem Ereignis etwas aufgeregt entgegen.
Aber die Geburt eines Babys ist ein großes Ereignis in fast jeder Familie! Denn neues Leben wird geboren und das ist das Wunder des Lebens! Das süße kleine Baby hat noch ganz kleine Fingerchen! Es hat noch etwas Mühe seine Äuglein offen zu halten! Auch das Engelslächeln im Schlaft des Babys ist zauberhaft anzusehen. Eltern und Großeltern sind meistens von dem kleinen Wesen ganz ergriffen! Zu so einem wichtigen Ereignis braucht man natürlich die passenden Glückwünsche. Aber auch Sprüche und Verse können in eine Glückwunschkarte geschrieben werden. Oft ist man von dem Ereignis so ergriffen, dass einem die Worte fehlen. Aber keine Bange ist gibt viele Sprücheportale und Bücher mit Glückwünschen und Sprüchen zur Geburt. Die Freude hält bei einigen Müttern und Vätern jedoch nicht lange an, denn manchmal passiert es auch, dass das kleine Familienmitglied erkrankt und guter Rat teuer ist. Oft ist es für die betroffenen Eltern schlimmer, wenn das Baby erkrankt, als wenn man selber krank ist. Denn das Kleine kann sich noch nicht mitteilen und seinen Schmerz nur in der Mimik, Gestik und natürlich dem Schreien äußern. Da ist es wichtig, sich als Elternteil über mögliche Krankheitsanzeichen zu informieren! Broschüren beim Arzt, Bücher oder Foren und Infoseiten im Internet zum Thema Baby sind hier oft hilfreich! Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Kind ernsthaft krank ist, dann ist der Gang zum Arzt die beste Lösung um Sicherheit zu schaffen. Sollte die Verzweiflung der Eltern zunehmen, so sollten diese auch nicht scheuen fremde Hilfe anzunehmen. Die eigenen Verwandten oder Freunde ins Vertrauen zu ziehen und um Rat zu fragen ist sicher nicht verkehrt. Ein Babysitter ist sicherlich auch nicht verkehrt! Denn es gibt auch viele erfahrene Babysitter, die die junge Familie entlasten können. Denn ist die junge Mutter erkrankt und kann dem neuen Job als Mutter nicht nachkommen, so ist oft Not am Mann. Daher werden diese Mütter auch gefördert. Fragen Sie am besten vor Ort Profamilia, eine bekannte Hebamme oder Kinder-Artzpraxis um Rat. Wie werden sehen, dass Sie mit Ihrem Problem nicht allein gelassen werden!
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Informationen zum Artikel
| veröffentlicht am | 07.07.2007 |
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